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Rosenmontagszug Lennep

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Nach längerer Planung gingen wir erstmals bei einer etwas andere Veranstaltung an den Start.

Der Adler beim Rosenmontagszug in Lennep, natürlich mit „Fahrrad“!

Der Zoch kütt
Der Zoch kütt

Der Zoch kütt

Am Rosenmontag trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt zu dem das gemietete Partybike geliefert wurde. Nach dem wir den Wagen geschmückt, sowie Musik und Kamelle an Board hatten, wurde es nass von oben. Der Bergischeschauer konnte uns jedoch nicht abschrecken. Nachdem es wieder aufgehört hatte zu regnen, machten wir uns auf  zur Startaufstellung. Bereits am ersten Berg merkten wir, dass unser Motto „Keine Gnade für Wade“ heute Programm sein wird, da die Übersetzung des Bikes nicht fürs Bergische ausgelegt ist.


Bereits vor Beginn des Zugs wurden wir von einigen Jecken bestaund und belächelt, da Lennep so einen Wagen zuvor noch nie gesehen hatte. Um 15:11 Uhr ging der Umzug los und wir traten in die Pedale und unser Partybike setzte sich in Bewegung. Während alle anderen Wagen die gut profilierte Stecke mit leichtigkeit abfuhren, hatten wir hin und wieder zu kämpfen den Wagen in bewegung zu bringen. Zahlreiche Pedal Umdrehungen und Kamelle Würfe später endete der Zug nach gut 2 Stunden. Zusammengefasst verlief alles sehr gut, wir hatten alle eine Menge Spaß und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder am Lenneper Rosenmontagszug teilnehmen können.

Der 27. Eifelmarahon ist Geschichte

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Der 27. Eifelmarathon stand im Zeichen der 2. Am 2.2. bei 2°C und 2 Liter Regen pro m² starteten 22 Radler Richtung Eifel.

Die Teilnehmer
Die Teilnehmer

Die Teilnehmer
Auf dem Weg zum Start drang der Regen bereits durch die sogenannte Regenjacke. Meine Zweifel wuchsen, ob überhaupt jemand bei diesem Wetter in Lennep sein würde. Unbegründet, alle waren da.

Nach 2 km auf der Balkantrasse blieben wir bereits im Schnee stecken. Zum Glück war die B51 frei, so dass wir doch ziemlich schnell in Köln die restlichen Teilnehmer einsammeln konnten.

Weiter ging es am Rheinufer entlang, wo wir das 2. Mal im Schnee stecken blieben. Es ging also auf der Straße weiter. Zum Glück hörte es auf zu regnen. Wenn es weiter geregnet hätte, wäre es womöglich das erste Mal passiert, dass die Tour abgebrochen wird, bevor die Finger wegen Kälte abgebrochen wären. Keine der vielen, durchaus kreativen, Möglichkeiten, die Extremitäten warm zu halten, half. Mülltüten oder High-Tech Materialien, nichts funktionierte. Auch meine Methode scheiterte: Eine Lage Einweghandschuhe, kurze Handschuhe und darüber noch eine Lage Einweghandschuhe. Die kurzen Handschuhe sollten so trocken bleiben, was sie auch taten. Die Wärmeisolation war trotzdem zu gering.

Das Helferteam kochte heißen Kaffee. Damit tauten wir uns auf und genossen die weitere Fahrt. Der Schnee bremste, fahrbar war das nicht wirklich. Wir beschlossen, auf Straßen auszuweichen, da es auf die Zeit schoss, auch, weil eine Reifenpanne zu beheben war. Allerdings war die Straße nicht geräumt, wodurch für die nächsten 2 Kilometer wieder 22 Minuten ins Land gingen. Wir wählten danach größere Straßen und die waren geräumt und schneefrei. Allerdings gabs dann noch einen weiteren Plattfuß und eine angerissene Kette musste noch gekittet werden.


Aber allen Widrigkeiten zum Trotz, alle hatten gute Laune, es wurde viel gelacht und die Sprüche waren klasse. Leider gab es dann eine Aufgabe, Thorstens bremste bei seinem Rad die Felge durch. Das einzige Rad, welches noch Felgenbremsen hatte. Zum Ausgleich ließ er sich ein Ersatzrad aus Remscheid kommen und fuhr am nächsten Tag komplett mit dem Rad zurück.

52km vor dem Ziel dem Ziel beschlossen wir, die gefahrenen Umwege durch eine Abkürzung und Weglassen einer Verpflegungsstelle, auszugleichen. Das hat dann auch gut funktioniert, um kurz vor 18 Uhr erreichten wir das Ziel. Nachdem das Hotel in Michelbach nicht mehr zur Verfügung steht, wurde eine Alternative mit Willi Kaisers Hilfe gefunden: Das Hotel "Kylltal" in Zendscheid. Wir wurden dort herzlich empfangen und so haben wir für die nächsten Eifelmarathons wieder eine sehr gute Anlaufstelle.

Für die Radrückfahrt gibt es 2 Varianten, über Bad Münstereifel oder durch das Ahrtal. Letztere war dieses Jahr vermutlich nicht möglich, zumindest nicht auf dem dortigen Radweg, so dass wir über Bad Münstereifel fuhren. Das Wetter war richtig gut, -2 bis +2 °, aber trocken und teils sonnig. 2 Graupelschauer gabs, aber die waren nach 2 Minuten vorbei. Man konnte sogar ein paar Passagen durch den Wald fahren, aber der Schnee kostete ziemlich viele Körner.

2 tolle Tage sind zu Ende, danke an alle, die mitgemacht haben und vor allem Danke an das Helferteam, ohne dem das in der Form nicht möglich wäre!

Bis nächstes Jahr, zum 28. Eifelmarathon

Arndt

Saisonstart 2019

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Pumptrack
Pumptrack

Pumptrack
Mit 2018 geht ein bewegtes Sportjahr zu Ende. Nun ist es Zeit das Zurückliegende revue passieren zu lassen und neue Pläne zu schmieden. Dazu möchte ich euch am 05.01.2019 um 10:00 Uhr am Pumptrack bei Radsport Nagel, Neuenteich zu einem Techniktraining bis etwas 11:30 begrüßen. Anschließend können wir dann noch eine ruhige Ausfahrt anhängen, je nach Wetter und Laune. Bis dahin wünsche ich euch fröhliche Weihnachten und einen guten Start in die neue Saison. Auch noch nicht Vereinsmitglieder sind gerne gesehen.

Euer MTB Fachwart Thorsten Pott

Ralf Brambring ist gestorben

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Ralf Brambring Todesanzeige

Eifelmarathon im Sommer

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Eifelmarathon im Sommer das war für die Veteranos immer schon das neue Ziel.

Helmut und Willi
Helmut und Willi

Helmut und Willi
Auf die Hälfte reduziert,
haben wir es doch reskiert.
- Sonntag den 26.8.2018 starteten wir um 5:00 Uhr in Lennep am Bahnhof.
Willi und Helmut packten ihren Rucksack und dann gings zur Sache in Richtung Köln.

- Hier angekommen ging die Sonne auf,
und wir waren gut drauf,
ein Schnitt von ca. 30km/h mit 6 kg. im Rucksack da musste ein Brötchen in den Magen,
um nicht in den Beinen zu versagen .
Von hier ging der Treck quer durch die Wälder und Felder

- Richtung Voreifel über Euskirchen und danach durchs Erfttal in Richtung Bad Münster Eifel, von da nach Blankenheim. Hier machten wir
die 2. Pause im Museumskaffee bei Kaffee und Kuchen. Von da aus nach Stadtkyll und danach quer durch die Eifel und über den Eifelsteig nach Gerolstein
dem Ziel entgegen nach Michelbach.
Das Hotel Hüschen erreichten wir gegen 18:15 Uhr munter und Glücklich es geschaft zu haben, ohne Defekt und Komplikationen, dank Willis guten Treck.
Zur Begrüssung gab es von den neuen Hollendischen Inhabern Wildschwein Schinken der besonderen Klasse.

- Nach dem Abendessen bekamen wir noch Besuch von Willis Freund Klaus.
So klang der Tag für uns harmonisch und zufrieden aus.

- Am Montag nach einer langen Schlafnacht und einem guten Frühstücks Buffet, starteten wir zur Rückfahrt um 9:30 Uhr nach Gerolstein.
Von da fuhren wir mit dem Zug um 10:55 Uhr ab nach Köln Deutz auf der rechten Rheinseite Ankunft  12:30 Uhr.
Weiter ging es mit dem Rad. Nach einer weiteren Stunde machten wir zum letzten mal eine Brotzeit in Opladen .
Danach nahmen wir die letzten km unter die Räder und landeten16:15 Uhr wieder in Lennep. 

-Und die Moral von der Geschicht Alter schützt vorm Eifelmaraton nicht.
240 km und ca. 2000 hm gehen ein in die Veteranengeschicht.

Willi und Helumt

Nils Brockmann´s Saison 2018

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Mit voller Vorfreude auf die Saison ging es nach Saalhausen zum NRW-Cup. Bei einem sehr schlammigen Rennen konnte ich Dank meinem Teamkollegen Jan Hallbauer den 5. Platz erfahren. Nach dem ersten Erfolg der Saison ging’s weiter zum Kellerwald-Marathon welcher Teil der Marathon Trophy war. Danach stand der SKS Marathon in Sundern an, bei dem ich auf den 3. Platz der Kurzstrecke fuhr. Außerdem konnten wir in der Mannschaftswertung den 3. Platz gewinnen. Anfang Mai stand dann das Trainingslager mit dem Team in Willingen an wo wir die Marathonstrecke genau inspiziert haben. In der folgenden Woche stand der Rocky Mountain Marathon in Willingen an dank des Trainingslager kannte ich die Strecke weitestgehend und konnte so den 4. Platz der U19 in einem international besetzten Marathon erzielen. Weiter gingen die Wochenenden an denen Marathon und XCO – Rennen anstanden. Im Sommer ging’s dann für 2 Wochen in den Urlaub nach Saalbach-Hinterglemm wo ich dann auch mal richtige Berge und sehr schöne lange Trails fahren konnte.

Nils in Duisburg
Nils in Duisburg

Nils in Duisburg
Nach dem Urlaub ging’s dann direkt nach Duisburg zum 24h Rennen im Landschaftspark Nord. Bei teilweise 40 Grad ging’s durch das alte Industriegelände. Außerdem konnten wir den 7. Platz in der Firmenwertung erfahren. 2 Wochen später stand dann das Rennen an das ich seit 2 Jahren fahren wollte aber nie dazu gekommen bin, Die Night on Bike in Radevormwald. Mit 5 Freunden vom NRW-Cup bildeten wir ein 6er Team und konnten so den 6. Platz in der 6er Team Wertung erfahren. Nach den 24h Rennen ging es dann Nach Zierenberg zum Marathon bei dem ich auf den 3. Platz fuhr. Als nächstes stand ein Wochenende mit 2 Wettkämpfen an.
Nils beim Crosstriathlon
Nils beim Crosstriathlon

Nils beim Crosstriathlon
Samstags der Marathon in Titmaringhausen der nicht wirklich rund lief aber trotzdem den 5. Platz erbrachte und Sonntags der Crosstriathlon in Wuppertal. An den Start gingen wir als Staffel und konnten so den 9. Platz in der Gesamtwertung erzielen. Als letztes stand der Langenberg Marathon welcher auch Gleichzeitig Abschluss der Marathon Trophy war. Den Marathon konnte ich mit dem 4. Platz beenden und so die Marathon Trophy Gewinnen. Rückblicken bin ich sehr zufrieden mit der Saison und besonders stolz auf die die Ergebnisse aus Duisburg, Night on Bike und vom Crosstriathlon.

Nächstes Jahr wird mein Fokus wieder hauptsächlich auf der Marathon Trophy liegen und aufjedenfall auch auf Team Veranstaltungen wie 24h Rennen und Staffeltriathlons.