Rügen Challenge

am .

Felix Pembaur und Jan Küpper fuhren am letzten Wochenende nach Rügen, um das letzte Jedermann-Straßenrennen der Saison zu bestreiten. Da sie bereits am Freitag angereist sind, konnten sie die Strecke größtenteils Samstag abfahren und sich die Schlüsselstellen anschauen. Am Sonntag gingen sie dann bei der 104 km Distanz an den Start. Das Wetter meinte es gut und somit war es trocken, es gab lediglich etwas Seenebel, der sich zum Mittag verzog.

Die Runde startet in Sellin und geht über Bergen und Sassnitz, zwischendurch führt sie immer wieder über sehr ruppige Kopfsteinpflasterpassagen, die den Fahrern einiges abverlangen.

Felix auf Platz 3
Felix auf Platz 3

Felix auf Platz 3
Bis km 50 blieb das Feld zusammen, dann sorgte ein schwer Sturz und der darauf folgende Anstieg dafür, dass das Feld sich zerteilte Felix ging weit vorne in den Anstieg und konnte das Tempo bestimmen, Jan versuchte nach dem Sturz, dem er gerade noch ausweichen konnte wieder den Anschluss an die Spitze zu gewinnen, was ihm leider nicht mehr gelang.

Felix setzte sich noch mit einer sechs Köpfigen Spitzengruppe ab. Nachdem er viel Führungsarbeit geleistet hatte, sprintete er auf der 500m langen Zielgerade in Sellin Richtung Seebrücke, auf Kopfsteinpflaster auf Platz 3 (AK Männer 1). Jan folgte mit einer Verfolgergruppe kurz darauf und beendete das Rennen auf Platz 21  (AK Männer 2).

Noch auf Rügen wurde der Rennkalender für 2023 erstellt, die Jungs freuen sich auf die nächste Saison.

Münsterland Giro

am .

Zum Abschluss des German Cycling Cup stand am Montag der Münsterland Giro an. Vom Adler waren auf der 65 km langen Strecke Felix Pembaur, Julius Drees, Julian Koschik, Jan Küpper, Martin Eck und Phillip Schrag unterwegs, Martin Kieczka nahm die 95km lange Strecke in Angriff.

Julian, Felix, Julius und Jan vor dem Start
Julian, Felix, Julius und Jan vor dem Start

Julian, Felix, Julius und Jan vor dem Start
Am Start der 65er um 08:00 Uhr sorgte ein Sturz in den vorderen Reihen erstmal für eine Lücke im Starterfeld, die die Jungs Felix, Julian, Julius und Jan, die für das Campana Racing Team am Start waren, erstmal wieder schließen mussten, um nicht gleich den Anschluss an die Spitze zu verlieren. Nach dem ersten Drittel befanden die vier sich dann in einer Spitzengruppe von ca. 60 Leuten, die abrupt vor einem geschlossenen Bahnübergang halten musste. In der Zwischenzeit fuhr eine weitere Gruppe auf. Als die Schranken wieder öffneten, begann sozusagen ein weiterer Start. Im weiteren Verlauf war das Rennen dann sehr ruhig und es kam zu dem erwarteten Massensprint. Die Jungs vom Campana Racing Team haben sich alle dicht beieinander gehalten und sich feste vorgenommen, um die Teamwertung zu sprinten. Das gelang den vier auch und sie belegten mit den Plätzen Felix 4 (AK Männer 2), Jan 10 (AK Männer 4), Julius 12 (AK Männer 5) und Julian 14 (AK Master 1 4) Platz 1 in der Teamwertung. Die anderen Adler folgten kurze Zeit später auf den Plätzen Martin 306 (AK Master 2 61) und Phillip 518 (AK Master 1 128).

Für Martin fiel der Startschuss auf der 95er um 08:40 Uhr und er beendete das Rennen schließlich auf Platz 329 und 13 in der Altersklasse Master 4.

Für die meisten war es das letzte Rennen der Saison. Felix und Jan möchten Ende Oktober nochmal auf Rügen angreifen und ihr letztes Straßenrennen für dieses Jahr beschreiten.

Ergebnisse der Adler: [Gesamtwertung German Cycling Cup]

UCI Granfondo WM Trento 2022

am .

Marcus an vorne vom Feld
Marcus an vorne vom Feld

Marcus an vorne vom Feld
Der Start erfolgte pro Altersklasse mit jeweils 3 Minuten Zeitunterschied. Das hieß für mich in der 45-49 Altersklasse um 10:09. In meiner Kategorie sind 167 Leute gestartet. Die ersten 10km waren so gut wie flach und es lief alles recht gesittet zu. Ich denke allen war klar, dass hier das Rennen nicht entschieden wird. Nun kam der 22 km lange Anstieg zum Monte Bondone, der recht unregelmäßig zu fahren ist. Teilweise 10-12%, dann aber auch mal nur 1-2%. Hier konnte ich mich recht gut im 1sten Drittel festsetzen. Auf dem Berg war es noch recht frisch mit gerade mal 8 Grad. Weste anziehen und dann mit der Gruppe in die etwa 25km Abfahrt rein. Hier waren die Geschwindigkeiten so um die 80-85km/h. Dann stand der Monte Bondone zum zweiten Mal auf der Menükarte. Diesmal aber von der anderen Seite, die etwas regelmäßiger ist, aber auch nicht kürzer. Ich war echt froh als ich oben war…


Nun kam die Abfahrt zum zweiten Mal. Dieses Mal war ich mit 3 Leuten, die aber nicht wirklich fahren wollten. Hinter mir habe ich eine große Gruppe gesehen..da musste ich mich entscheiden. Ich habe mich für fahren entschieden und nach weniger Zeit kam ein offizielles Motorrad und ich bin ihm im guten Abstand gefolgt. Ein englischer Radfahrer kam noch zu mir und wir haben dann noch zusammen eine Lücke zu der Gruppe vor uns schließen können. Als Dessert gab es dann noch mal 500 Höhenmeter Richtung Monte Bondone. Der Berg wurde nur teilweise gefahren, denn dann ging es über eine schmale und gefährliche Abfahrt mit vielen scharfen Kurven Richtung Ziel nach Trento. In der Abfahrt ist noch ein Slowene aus meiner Altersklasse an mir vorbei…da habe ich mich ran gehängt.. der letze Kilometer war flach und vor der letzten Kurve bin ich an ihm vorbei und hab zum Sprint angesetzt und bin dann auch vor ihm als 56ter ins Ziel gekommen.

Beste Grüße Marcus Zeiger

RiderMan Bad Dürrheim

am .

An dem Wochenende vom 23. - 25.09.  ging es für Felix Pembaur und Jan Küpper wieder nach Bad Dürrheim, die beiden starteten beim Riderman. Ein Etappenrennen über drei Tage und gleichzeitig war die dritte Etappe das vorletzte Rennen des German Cycling Cup.

Felix beim Start
Felix beim Start

Felix beim Start
Los ging es für die gut 500 Starter am Freitag Mittag bei noch angenehmen Temperaturen und ein wenig Sonnenschein, mit dem Einzelzeitfahren über 16 km mit 200 hm. Jan machte um 15:34 Uhr den Anfang, gefolgt von Felix um 16:30 Uhr. Jan fuhr die 16 km in einer Zeit von 00:26:27 und Felix in 00:24:20. Das bedeuten die Plätze 329 und 165 für die beiden.

Am Samstag folgte die zweite Etappe mit einem Straßenrennen über 120 km mit 1850 hm. Den ganzen Morgen bis zum Start um 12 Uhr setzte immer wieder Regen ein, was die Motivation ein wenig trübte und auch für während dem Rennen sahen die Vorhersagen nicht besser aus. Um nicht schon vor dem Start komplett nass zu werden, entschlossen sich die beiden auf das Warmfahren zu verzichten und sich kurz vor dem Start direkt in die Startaufstellung zu stellen. Felix positionierte sich gleich weit vorne im Feld, wo sich auch Profi Simon Geschke befand, der nach seinem starken Auftritt bei der Tour de France sichtlich keine Probleme mit den Anstiegen hatte. Auch Felix konnte das hohe Tempo an den Anstiegen erstmal mitgehen. Jan ließ sich am ersten Anstieg ein paar Plätze zurückfallen und suchte sich eine Gruppe, in der er mitfahren konnte. Am Ende reichte es dann für Felix für Platz 64 und für Jan Platz 198 in der Tageswertung.

Jan im Rennen
Jan im Rennen

Jan im Rennen
Mit den Kilometern vom Vortag in den Beinen ging es am Sonntag wieder an den Start. Nach den Erfahrungen in den Vorjahren war klar, dass die letzte Etappe mit 100 km und 1000 hm und nur einem langen Anstieg deutlich schneller wird als die Etappe am Vortag. Nach dem Startschuss um 11:00 Uhr blieb das Fahrerfeld zunächst sehr groß. Im weiteren zerlegte sich dieses dann nach einem Sturz dem auch Jan ausweichen musste in mehrere Gruppen,  da Felix sich wieder sehr weit vorne bei den Topfahren und dem gelben Trikot halten konnte bekam er nichts davon mit. Am Ende beendete er das Rennen auf Platz 34 wobei er im Schlusssprint einem Sturz auf der Zielgeraden ausweichen musste und Jan folgte 18 Minuten später auf Platz 243. Damit positionierten sich die beiden in der Gesamtwertung auf den Plätzen 60 und 189 gesamt, sowie 35 & 79 bei den Herren.

Eine rundum tolle Veranstaltung, bestens organisiert und mit einer sehr schönen Streckenführung.

Dormagen

am .

Moritz auf Platz 2
Moritz auf Platz 2

Moritz auf Platz 2
Moritz startete am 13.08. in Dormagen beim Straßenrennen, einen Tag vor dem MTB Heimrennen. Das Rennen dauerte 11 Runden a 1,3 km. Die U11 und U13 sind zusammen gestartet. Moritz fuhr gut mit dem Feld der U13 mit, musste jedoch nach ein paar Runden abreißen lassen. Er konnte sich lediglich beim Überrunden der U15 Fahrer 2 Runden Windschatten holen. Er war ansonsten auf sich alleine gestellt, da der Erstplatzierte weggefahren ist, am Ende kam er als zweiter der U11 ins Ziel.