
Vom Start weg setzte sich eine Vierergruppe ab. Diese sprengten in der 2. Runde Simon Weber und Jonas Haubrich, sein Dauerrevale aus dem Vorjahr und bildeten das Spitzenduo. Die Beiden hatten schnell über 1 Minute Vorsprung vor den Verfolgern. Simon hatte also 3 Runden Zeit sich die Schlusstaktik zurechtzulegen. Letztlich war Jonas, wie schon befürchtet, der etwas stärkere „Drücker“ auf den langen, geraden Schotterwegen am Rhein.
Trotzdem kein Grund zum Hadern, im Gegenteil, große Zufriedenheit über den 2. Platz und den Vorsprung zum Dritten.
Jetzt kommt zum Lernen erstmal die Deutsche Meisterschaft in Albstadt, allerdings ohne Ambitionen auf vordere Plätze - zum Lernen eben!