29. Eifelmarathon aufs wesentliche reduziert
Anfang Februar 2022. Normalerweise hätte der 30. Eifelmarathon stattgefunden.
Im letzten Jahr konnte aufgrund der Pandemie nichts stattfinden. Dieses Jahr sah es für eine Veranstaltung mit kuscheliger Hotelübernachtung auch nicht besonders gut aus. Bei der Eifeltour geht es darum, widrigen Bedingungen zu trotzen, in diesem Jahr eben nicht wetterbedingt sondern pandemiebedingt. Die Party am Abend musste leider ausfallen, die Tour wurde auf das Radfahren und somit auf das Wesentliche reduziert.
Trotzdem standen am 05.02. um 5 Uhr in der Früh 12 Räder am Start. Bemerkenswerterweise so gut wie keine Mountainbikes, sondern Gravelbikes, die in den letzten Jahren hip wurden. Nach der obligatorischen Dopingkontrolle, bei der sich herausstellte, dass alle Radelnden die erforderlichen Spritzen bekommen haben, ging es los. Die Gruppe startete ab Remscheid Lennep auf den 190km langen Rundkurs, gespickt mit zahlreichen Offroadpassagen und Anstiegen. Das Wetter ist um die Jahreszeit ein unberechenbarer Faktor, doch es hatte erbarmen. Es war den ganzen Tag trocken von oben und mit -2 bis +8 Grad war es nicht zu kalt. Die Sonne lachte mit den Radelnden um die Wette. Die im Vergleich zu den letzten Austragungen kleine Gruppe war sehr homogen und so ging es zügig voran. Einmal war die Radgruppe fast noch schneller beim nächsten Checkpoint, als das Begleitauto mit Stefan Schumann und Olaf Hornung. Die beiden begleiteten den Tross und zauberten mitten in der Walachei ein Verpflegungsbuffet, inklusive Heißgetränke, was dankbare Freude bei den geschundenen Radfahrenden auslöste. Die Eifel ist weit und auch wenn 190km gefahren wurden, konnte der Eifel am Wendepunkt, der Erpeler Ley, nur zugewunken werden. Von dem 191m hohen Felsen hatte man einen tollen Blick in die Eifel. Noch am Nachmittag im hellen erreichte die Truppe das Ziel in Lennep, müde, aber glücklich es wieder einmal geschafft zu haben. Besondere Vorkommnisse unterwegs: eine tolle Gemeinschaft, Spaß wieder mit anderen unterwegs zu sein, die Sprüche, eine gebrochene Speiche, ein loser Schaltzug, Sonnenschein, es war ganz einfach ein perfekter Rad Tag. Und so waren sich alle einig, beim 30. Eifelmarathon im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.Eifelmarathon 2021
Liebe Eifelmarathon-Fans,
leider wird ein Eifelmarathon 2021 so früh im Jahr noch nicht möglich sein.
Falls es doch möglich sein sollte, im Februar mit 20 Bikern die Wälder unsicher zu machen, kann die Tour mit wenigen Tagen Vorlauf stattfinden. Eine Strecke hat Arndt in der Schublade.
Optional kann der Eifeltrip später im Jahr, beispielsweise als Nikolaustour, gemacht werden.
Wir sehen uns in 2021. Bleibt bitte gesund und trainiert fleißig.
28. Eifelmarathon ein großes Abenteuer
Der 28. Eifelmarathon war wieder ein großes Abenteuer. Über 180km mit dem Rad, oft über unbefestigte Wege, zu einer Jahreszeit, in der man normalerweise Schlitten fährt, ist schon eine Hausnummer. Trotzdem standen wieder 26 Radler am Start, um sich der Herausforderung zu stellen.
Neben der reinen Streckenlänge ist das Wetter beim Eifelmarathon ein nicht zu unterschätzender Faktor. Es war zwar mit über 10°C ungewöhnlich warm, jedoch regnete es wie aus Eimern. Die Wege waren schlammig und nach und nach nahmen sowohl die Räder, als auch die Fahrer, die Farbe der Wege an, matschebraun.
Durch die Matsche gab es extremen Verschleiß an den Bremsklötzen. Mir wurde das in einer Abfahrt fast zum Verhängnis. Vor einer Kurve ließen sich die Bremshebel bis zum Lenker durchziehen, ohne dass eine nennenswerte Bremswirkung einsetzte. Ein paar Büsche übernahmen die Aufgabe der Bremsen. Nach einer kurzen Reparatur konnte es weiter gehen.
Ein platter Reifen konnte die Trupper auch nur kurz aufhalten, schlimmer war ein abgerissenes Schaltwerk. Hier konnte unser Servicewagen helfen.
Neben solchen Rettungseinsätzen wurden die Fahrer vom Serviceteam wieder wunderbar versorgt. Das war auch dringend nötig, da die Kräfte der Meisten bereits vor dem Ziel aufgebraucht waren. Das äußerte sich darin, dass an den Verpflegungspunkten sehr lange gebraucht wurde, bis wieder alle auf dem Rad saßen. Fast alle, denn bei 26 Teilnehmern kann es leider schnell passieren, dass jemand verloren geht. Nach einer längeren Suchaktion fand die Gruppe aber wieder zusammen, aber nur kurz. Ein Fahrer fehlte immer noch. Willi fuhr einen Berg noch einmal hinauf, um zu schauen, was da los ist. Von der gegenüberliegenden Seite konnten wir beobachten, wie Willi den Berg hinauf fuhr, während der gesuchte Arno ihm entgegen den Berg hinunterfuhr. Die Scherze, die bei solch einem Anblick unweigerlich gemacht werden, wurden leider Realität, Arnos Rad wollte eine Kurve nicht so nehmen, wie er sich das vorgestellt hat. Der Sturz ging zum Glück glimpflich aus.
Durch diese Widrigkeiten geriet der gesamte Zeitplan durcheinander. Wir beschlossen, einige der matschigen Waldpassagen auszulassen und über Straßen abzukürzen. Da ich mittlerweile auch ein wenig angeschlagen war, fand ich eine Abkürzung, die landschaftlich sehr schön war. In der Trackaufzeichnung habe ich gesehen, dass die Abkürzung 7km länger war, wie die ursprüngliche Strecke. Zum Glück ist das niemandem aufgefallen. Es war auch schon zu dunkel, um irgendetwas zu bemerken.
Beim Abendessen waren die Strapazen vergessen und wir waren alle happy, es wieder einmal geschafft zu haben. Dieses Gefühl hat man halt nur, wenn der Weg hinter einem liegt. Auf jeden Fall ist das Verhältnis zwischen Spaß und Anstrengung deutlich zugunsten Richtung Spaß ausgefallen.
Die Rückfahrt mit dem Rad wurde in individuellen Gruppen gemacht. Es war am Start ein wenig Durcheinander, so dass ich nicht genau weiß, wer mit wem wie gefahren ist. Unsere Rückfahrt war recht entspannt. Wir hatten entgegen allen Wettervoraussagen trockenes und warmes Wetter. Ohne nennenswerte Besonderheiten kehrten wir in den frühen Abendstunden nach Remscheid zurück.
Bis nächstes Jahr, zum 29. Eifelmarathon.
Arndt
Der 27. Eifelmarathon ist Geschichte
Der 27. Eifelmarathon stand im Zeichen der 2. Am 2.2. bei 2°C und 2 Liter Regen pro m² starteten 22 Radler Richtung Eifel.
Auf dem Weg zum Start drang der Regen bereits durch die sogenannte Regenjacke. Meine Zweifel wuchsen, ob überhaupt jemand bei diesem Wetter in Lennep sein würde. Unbegründet, alle waren da.Nach 2 km auf der Balkantrasse blieben wir bereits im Schnee stecken. Zum Glück war die B51 frei, so dass wir doch ziemlich schnell in Köln die restlichen Teilnehmer einsammeln konnten.
Weiter ging es am Rheinufer entlang, wo wir das 2. Mal im Schnee stecken blieben. Es ging also auf der Straße weiter. Zum Glück hörte es auf zu regnen. Wenn es weiter geregnet hätte, wäre es womöglich das erste Mal passiert, dass die Tour abgebrochen wird, bevor die Finger wegen Kälte abgebrochen wären. Keine der vielen, durchaus kreativen, Möglichkeiten, die Extremitäten warm zu halten, half. Mülltüten oder High-Tech Materialien, nichts funktionierte. Auch meine Methode scheiterte: Eine Lage Einweghandschuhe, kurze Handschuhe und darüber noch eine Lage Einweghandschuhe. Die kurzen Handschuhe sollten so trocken bleiben, was sie auch taten. Die Wärmeisolation war trotzdem zu gering.
Das Helferteam kochte heißen Kaffee. Damit tauten wir uns auf und genossen die weitere Fahrt. Der Schnee bremste, fahrbar war das nicht wirklich. Wir beschlossen, auf Straßen auszuweichen, da es auf die Zeit schoss, auch, weil eine Reifenpanne zu beheben war. Allerdings war die Straße nicht geräumt, wodurch für die nächsten 2 Kilometer wieder 22 Minuten ins Land gingen. Wir wählten danach größere Straßen und die waren geräumt und schneefrei. Allerdings gabs dann noch einen weiteren Plattfuß und eine angerissene Kette musste noch gekittet werden.
Aber allen Widrigkeiten zum Trotz, alle hatten gute Laune, es wurde viel gelacht und die Sprüche waren klasse. Leider gab es dann eine Aufgabe, Thorstens bremste bei seinem Rad die Felge durch. Das einzige Rad, welches noch Felgenbremsen hatte. Zum Ausgleich ließ er sich ein Ersatzrad aus Remscheid kommen und fuhr am nächsten Tag komplett mit dem Rad zurück.
52km vor dem Ziel dem Ziel beschlossen wir, die gefahrenen Umwege durch eine Abkürzung und Weglassen einer Verpflegungsstelle, auszugleichen. Das hat dann auch gut funktioniert, um kurz vor 18 Uhr erreichten wir das Ziel. Nachdem das Hotel in Michelbach nicht mehr zur Verfügung steht, wurde eine Alternative mit Willi Kaisers Hilfe gefunden: Das Hotel "Kylltal" in Zendscheid. Wir wurden dort herzlich empfangen und so haben wir für die nächsten Eifelmarathons wieder eine sehr gute Anlaufstelle.
Für die Radrückfahrt gibt es 2 Varianten, über Bad Münstereifel oder durch das Ahrtal. Letztere war dieses Jahr vermutlich nicht möglich, zumindest nicht auf dem dortigen Radweg, so dass wir über Bad Münstereifel fuhren. Das Wetter war richtig gut, -2 bis +2 °, aber trocken und teils sonnig. 2 Graupelschauer gabs, aber die waren nach 2 Minuten vorbei. Man konnte sogar ein paar Passagen durch den Wald fahren, aber der Schnee kostete ziemlich viele Körner.
2 tolle Tage sind zu Ende, danke an alle, die mitgemacht haben und vor allem Danke an das Helferteam, ohne dem das in der Form nicht möglich wäre!
Bis nächstes Jahr, zum 28. Eifelmarathon
Arndt
Das war der 26. Eifelmarathon - die Legende lebt!
Zum 26. Mal hieß es mitten im Hochwinter, auf in die Eifel. Trotz fehlender Ausschreibung fanden sich 25 Verrückte, um diese Tour anzugehen. Nach der gut 200km langen Jubiläumsfahrt vom Vorjahr, sollten es diesmal wieder die üblichen 185km werden. Nach der Probefahrt allerdings musste ich feststellen, dass 20km weniger die Sache auch nicht einfacher machen.
Leider konnten in diesem Jahr nicht die gewohnten Rücktransportmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, was ein wenig Kopfzerbrechen bereitete. Doch dieses Problem löste sich in Luft auf, weil doch tatsächlich nur 5 Teilnehmer Bedarf anmeldeten, alle anderen wollten mit dem Rad zurückfahren. So reichten die Fahrzeuge der Helfercrew, (Olaf, Judith, Hannah, Franziska, Martina, Ines) aus, um Alle(s) zurückzutransportieren.
Das Wetter ist beim Eifelmarathon immer ein Faktor. 20°, trocken und ein laues Lüftchen wird es im Februar nicht geben, zu Befürchten war Eisregen, Glätte, Schnee und andere Gemeinheiten. Zum Glück trat dies alles nicht ein, es waren 2 schöne Wintertage, von oben trocken und mit -5° bis +5° alles im erträglichen Bereich. Durch den Dauerregen der letzen 27 Wochen waren die Wege jedoch ziemlich matschig und aufgeweicht und machten aus den 185km gefühlte 300km.
Ziel war es, die Gruppe komplett ins Ziel zu bringen. Das hat fast geklappt, ein paar ganz Starke Fahrer sind zum Ende hin, als es richtig kalt wurde, etwas schneller zur (nicht immer heißen) Dusche vorrausgefahren. Alle anderen kämpften hart am Limit, doch niemand ließ locker, alle Teilnehmer haben das Ziel erreicht, es war sogar noch ein wenig hell. Erfreulicherweise zu 100% auf der vorgeplanten Strecke, was nicht immer klappt, wenn das Wetter oder Defekte oder mangeldes Training die Gruppe bremst. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hatte das Helferteam, welches unzählige Brötchen schmierte und es immer schaffte, irgendwo in der einsamen Eifel eine Steckdose für die Kaffeemaschine zu finden.
Bei einem netten Abendessen wurden noch Anekdoten aus dem Radfahrerleben ausgetauscht, aber die meisten verschwanden recht früh, um Schlaf nachzuholen, wohl auch, um für die Radrückfahrt einigermaßen erholt zu sein. Eigentlich gehört die Radrückfahrt nicht zum Eifelmarathon, daher musste jeder eigenverantwortlich diese Fahrt überstehen. Die meisten wählten die 165km Variante durch das Ahrtal, für die es eine bewährte Streckenplanung gibt.
Arndt R.
das war der 25.Eifel Marathon | unsere Jubiläumstour
25 Jahre Eifelmarathon.
Zu diesem Anlass wurde eine XXL-Version geplant, 200km statt 170km, Start um 3 Uhr in der Nacht statt um 5 Uhr.
Die Organisatoren waren sehr überrascht, als bereits nach einem Tag das Anmeldekontigent voll war.
Und tatsächlich, am Start standen 28 Mountainbiker, hochmotiviert und voller Vorfreude.
Die Altersspanne betrug fast 50 Jahre. Jan Hallbauer war mit 15 Jahren der Jüngste, der Erfinder des Eifelmarathons Willi Kaiser mit 63 Jahren der Älteste.
Sandra Klunte und Sven Hielscher war das noch zu wenig, die beiden fuhren bereits um Mitternacht in Düsseldorf los, um pünktlich um 3 Uhr am Start in Lennep zu sein. Und das mit vollem Gepäck auf dem Rücken.
Das Wetter ist beim Eifelmarathon immer ein Faktor. Und die Teilnehmer hatten auch in diesem Jahr Glück, denn pünktlich zum Start fing es an zu schneien. Selbst am Rhein blieben einige Zentimeter liegen und sorgten für strahlende Gesichter.
Die Fahrt führte die Gruppe diesmal am Altenberger Dom vorbei, über Bergisch Gladbach, durch den stockfinsteren und verschneiten Königsforst und die Wahner Heide, bevor es rund 30km bei Königswinter am Rhein entlang ging. Der Plan sah vor, dass zu diesem Zeitpunkt das Tageslicht erste Aussichten ermöglichen würde und so wurde ein erster Aussichtspunkt erklommen, um auf der anderen Rheinseite die Berge der Eifel und die folgende Strecke bewundern zu können. Nach einer kleinen Fährfahrt über den Rhein waren die Mountainbiker und die 3 Mountainbikerinnen endlich nach 100km in der Eifel angekommen.
Von nun an wurde es hart, aus dem Rheintal, welches auf rund 60m ünN liegt, wurde auf verschneiten Schotter- und Waldwegen der über 600m hohe "Schöneberg" erklommen. Dieser Anstieg zog einigen Teilnehmern die letzten Körner aus den Beinen. Zum Glück klappte das Treffen mit den Begleitfahrzeugen hervorragend und die rührige Helfercrew baute die Fahrer wieder auf. Das war auch dringend nötig, denn die folgenden Passagen Richtung Nürburgring waren noch tiefer verschneit als die Wege zuvor, so dass der Tross doch etwas im Wald steckenblieb. Daher wurde beschlossen, den Notfallplan zu ziehen, der vorsah, das Ziel auf asphaltierten Straßen anzusteuern, statt auf Wurzeltrails im Wald. Kürzer wurde die Tour dadurch nicht, nur leichter. Der Plan ging allerdings nicht auf, denn sogar die Straßen waren mit einigen Zentimetern Schnee bedeckt; das "Gelände fällt vom Himmel" wurde gewitzelt.
Rechts und links der Strecke gab es einige touristische Hingucker. Unter anderem ein Kaiser Wilhelm Denkmal (Erfinder der Eifeltour: Willi Kaiser), ein schönes zugefrorenes Maar, die Nürburg, der Nürburgring, viel Landschaft und ein Brubbel. Das ist ein Kaltwassergeysir.
Trotz aller Wiedrigkeiten wurde das Grinsen in den Gesichtern der Biker immer breiter. Oder waren es Grimassen der Anstrengung? Nach knapp 200km gab es nur noch eine vereiste Abfahrt zu meistern. Hier wollte die Eifel noch mal ihre Zähne zeigen, einige Fahren flogen in hohem Bogen vom Rad in den Schnee. Die Stürze gingen alle ohne Blessuren aus, so dass mit dem letzten Tageslicht alle Mountainbiker glücklich und erschöpft im Ziel ankamen.
Am nächsten Morgen fuhr der Großteil der Mannschaft im Bus der Spedition Mäuler und in einem Privatfahrzeug von Olaf Hornung zurück nach Remscheid.
12 Biker wollten mit Rad zurückfahren. 2 Varianten standen zur Auswahl, die Kurze mit 155km über Hauptstraßen oder die Lange mit 165km durch das malerische Ahrtal. Da die Eifel aufgegeben hatte und sogar die Sonne durchließ, entschied man sich einstimmig für die lange Variante. Nach einem ausgedehnten Frühstück wurden die Räder startklar gemacht und um eine humane Uhrzeit (10 Uhr) ging es direkt mit einem 200 Höhemeteranstieg los. Es bildeten sich Gruppen, die leistungstechnisch gut harmonierten und so kam man gut voran. Es blieb sogar Zeit für einen Kaffe und Kuchen am Bonner Rheinufer, draußen auf der Sonnenterasse. Gegen 19:00 Uhr kamen alle gut gelaunt in Lennep an, um zahreiche Erlebnisse und Eindrücke reicher, die hier alle nicht aufgeschrieben werden können.
Nächstes Jahr gibt es dann wieder einen "normalen" Eifelmarathon, aber was ist an dieser Veranstaltung schon "normal".
Arndt
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