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Gelita Trail-Marathon

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Am 03.10.2021 startete ich beim Gelita Trail-Marathon in Heidelberg, in der Disziplin Half-Trail. Zu absolvieren waren 30 km und ca. 1200 Höhenmeter. An den Start gingen mit mir 202 Läufer in dieser Disziplin. Gestartet wurde in 50er Blöcken, mein Start war um ca. 11:20 Uhr.

Peter Schaffert
Peter Schaffert

Peter Schaffert
Sehr lange, steile Anstiege sowie sehr anspruchsvolle Downhills mussten wir bewältigen. Start und Ziel war in der Altstadt. Das Wetter 18° und weitestgehend trocken, zum Ende hin gab es etwas Nieselregen, was aber eher eine Abkühlung war. Das schlimmste waren irgendwann die Oberschenkel, die richtig bei den Downhills gelitten haben. Corona bedingt gab es leider nur 2 Verpflegungsstellen, die erste bei km 10 und die zweite sowie letzte bei km 21. Das Highlight war die Himmelsleiter, die wir runter mussten und die die Schenkel nochmal richtig zerstört hat. Auf dem letzten Kilometer in richtung Ziel wollten die Beine nicht mehr aber die Zuschauer motivierten einen nochmal. Ich war froh endlich im Ziel zu sein, da irgendwie nix mehr ging. Alles in allem ein mega Event, mit tollen Zuschauern und Helfern. Ergebnis: ich wurde 122 von 202 Startern in dieser Disziplin und in der Altersklasse M40 15 von über 30 Startern. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, da ich so eine Distanz als Trail-Marathon noch nie gelaufen bin. Ich kann jedem nur empfehlen da mal mit zu machen. Es gibt die Distanzen 30, 42 und 50 km. Bei den letzten Beiden wäre ich immer noch unterwegs. Vielleicht nehme ich nächstes Jahr wieder daran teil, im moment erstmal die Beine wieder fit bekommen.

Gruß Peter Schaffert

Doppelsieg beim Münsterland Giro

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Am vergangenen Sonntag starteten sechs Adler vom Campana Racing Team (Anja und Tobias Berg, Felix Pembaur, Nils Steier, Jan Küpper und Tom Schöler) beim Münsterland Giro über die Kurzstrecke von 65 km. Bei nassen Bedingungen und starkem Wind platzierten sich alle Fahrer auf den ersten Kilometern im vorderen Bereich des Feldes, um der Gefahr von Windkanten aus dem Weg zugehen. Bis zum ersten und einzigen relevanten Anstieg bei km 19 blieb das gesamte Feld auch relativ kompakt zusammen.

Im Anstieg kam es dann zum erwarteten Bruch und Felix, Nils und Tom konnten sich mit der etwa 15 köpfigen Spitzengruppe vom Feld lösen. Das übrige Feld zerfiel in kleine Gruppen, in welche sich Jan, Tobias und Anja einsortierten.

Auf den nächsten Kilometern versuchten einige Fahrer die Spitzengruppe über die Windkante weiter zu verkleinern, was zunächst jedoch nicht gelang.

Erst bei der dritten oder vierten Tempoverschärfung vielen ein paar Fahrer aus der Gruppe, wobei es auch Nils erwischte.

das Campana Racing Team im Ziel
das Campana Racing Team im Ziel

das Campana Racing Team im Ziel
Während sich Felix und Tom grade über die Taktik für die letzen 10 km unterhalten wollten, tauchte plötzlich die 2 km Marke auf. Entgegen der Ausschreibung waren es nur 60 statt der angekündigten 65 km. Schnell wurde sich auf den Sprint vorbereitet und entsprechend in Position gebracht. Hier hatte Felix wieder einmal den richtigen Riecher und fuhr souverän zum Sieg. Tom wurde erst eingebaut und musste seitlich an allen vorbei und konnte noch den zweitplatzierten Fahrer kurz vor der Ziellinie abfangen.

Nils, Jan und Tobias erreichten jeweils kurz darauf in kleineren Gruppen das Ziel.

Somit konnte das Campana Racing Team mit den Plätzen 1, 2, 13, 18 und 29 ein gutes Mannschaftsergebnis erreichen. In den Alterklassen bedeutete dies die Plätze 1 (Felix) und 6 (Jan) bei den Herren, die Plätze 1 (Tom) und 8 (Nils) bei den Master 1 und Platz 8 (Tobias) bei den Master 2. Anja erreichte bei den Frauen Platz 9 Gesamt und 2 in der Alterklasse.

Ein weiteres erfolgreiches Rennen des Campana Racing Team steht damit in den Büchern und stimmt optmimistisch für kommende Rennen.

Red Bull Radical 2021

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Nachdem die Premiere im Steinbruch Oetelshofen im Wuppertaler Westen 2020 ausgefallen war, hieß es dieses Jahr endlich startfrei für das „spektakulärste Mountainbikerennen Deutschlands“.

Tom im Rope Climp
Tom im Rope Climp

Tom im Rope Climp
In dieser beeindruckenden Kulisse starteten die Adler Tom Schöler, Marco Hoffmann (Campana Racing Team) und Jonas Köpsel, Sven Schreiber (Radsport Nagel) auf die durch den Regen schwere und schlammige Strecke mit 11 besonderen Hindernissen. Um Stau zu vermeiden, wurde das etwa 400 Starter umfassende Feld in vier Startblöcke eingeteilt, welche sich am Anmeldeeingang orientierten.

Nach dem Start im Talkessel führte der erstse Teil der Strecke ringförmig und stets ansteigend über die einzelnen Trassen aus dem Steinbruch zum ersten Hindernis: dem Rope Climp. Hier musste man eine steile Böschung auf losem Untergrund mit Hilfe eines Seils hinauftragen. Es folgten eine Wasserdurchfahrt (Wet Tunnel), ein Slalom über Holzplanken (Muddy Bridges) und ein überdimensionaler Pumptrack (Hyper Pumptrack).

Tom im Ziel
Tom im Ziel

Tom im Ziel
Zwischendurch mussten immer wieder ordentlich Höhenmeter auf schlammigen Wegen oder auf losem Schotter überwunden werden. Weitere Hindernisse hatten so schöne Namen wie Wooden Berms (große Holzsteilkurven), Tricky Tree Trunks (aneinander liegende Baumstämme) und Truck Pyramid (gestapelte Baggerreifen). Es folgte ein Singletrail durch den naheliegenden Wald und nach einem kleinen Northshore Element erreichte man nach schon etwa 15km das Ziel.

Nach einer Fahrzeit von 44:44 min erreichte Marco das Ziel als 4., Jonas Platz 7 in 47:05 min, Tom Platz 8 in 47:36 min und Sven Platz 70 in 1:00:40 h.

Schlussendlich war es ein nettes Rennen, welches ruhig noch etwas länger und schwerer sein könnte.

12. Adler MTB Cup

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Nach 2019 folgte am vergangenen Wochenende, nach der Pandemie-Zwangspause im letzten Jahr, der 12. Adler MTB Cup. Wir sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Bereits während der Veranstaltung erhielten wir viel positives Feedback von Teilnehmern und Zuschauern. Die Veranstaltung möchten wir gerne im nächsten Jahr am Blaffertsberg wiederholen. Der 13. Adler MTB Cup ist für das Wochenende 13. - 14.08.2022 geplant. Genauere Informationen folgen.

Der Schock am Morgen, noch vor dem ersten Start

Am Morgen um ca. 7:40 Uhr erhielten wir einen Anruf vom Deutschen Roten Kreuz, diese mussten wegen einer Bombenentschärfung in Wuppertal den Dienst absagen. Das bedeutete für Jan Küpper möglichst schnell einen Ersatz aufzutreiben oder die Veranstaltung abzusagen. Eine Absage kam in dem Moment nicht in Frage, so wurde zuerst die Lage mit den Kommissären vom Bund Deutscher Radfahrer besprochen, ohne einen Sanitätsdienst vor Ort darf ein solches Rennen nicht stattfinden. Jans Joker war Thorsten Voigthaus, der selbst auch begeisterter Mountainbiker ist und bei der Berufsfeuerwehr arbeitet, Thorsten Voigthaus konnte nach seinem Dienst bei der Berufsfeuerwehr mit zwei weiteren Männern der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen und einem befreundeten Sanitäter rechtzeitig zum ersten Start anrücken und so die gesamte Veranstaltung retten. Für einige vor Ort waren diese Jungs die Helden des Tages. Der weiter Verlauf der Veranstaltung lief sehr routiniert ab.

Auf dem Veranstaltungsgelände

schöne Stimmung auf den Höfen der Firma Elora und Picard + Birkenstock
schöne Stimmung auf den Höfen der Firma Elora und Picard + Birkenstock

schöne Stimmung auf den Höfen der Firma Elora und Picard + Birkenstock
Trotz 3G füllte sich das Veranstaltungsgelände ab Mittag mit den Menschenmassen. Der 12. Adler MTB Cup war das erste und einzige Rennen des sonst stattfindenden XCO NRW Cup’s, dieses Jahr wurde dieser aber aufgrund der fehlenden Veranstaltungen ausgesetzt. Seit dem 11. Adler MTB Cup fand kein Rennen des XCO NRW Cup’s mehr statt, dass trug dazu bei, dass sich alle freuten, sich endlich wieder zu sehen. Unser Catering wurde zum Ende restlos geplündert, was unteranderem damit zutun hatte, dass mehr Zuschauer kamen wie erwartet/angemeldet. Insgesamt herrschte eine tolle Stimmung und alle hatten sichtlich Spaß.

Das Wetter meinte es gut

Am Vortag war für morgens und ab nachmittags für den Renntag Regen angesagt, das Wetter bereitete den meisten Bauchschmerzen, nach dem Dauerregen 2019. Am Morgen beim Aufbau fing es dann tatsächlich auch wie vorhergesagt um 7 Uhr an zu regnen, das Wetter meinte es dann am Nachmittag aber gut und so blieb es trocken.

Auf der Strecke

Start der Fun-Klasse
Start der Fun-Klasse

Start der Fun-Klasse
Nach einer ansteigenden Gerade vom Start bis zum Ziel bzw. einer Einführungsrunde auf dem Kopf des Blaffertsberg geht es auf der bis zu 4 km langen Strecke über Waldwege, Pfade und Trails mit max. rund 70 Höhenmetern. Im Trail hatten die Fahrer stark verwurzelte Passagen, steile teils ruppige und ausgesetzte Abfahrten, sowie angelegte Hindernisse zu bewältigen. In der Hobbyklasse sowie in der Lizenzklasse wurde annähernd die selbe Strecke gefahren, in den Schüler- und Jugendklassen wurde die Strecke angepasst in Bezug auf technische Schwierigkeit, Länge und Anstieg. Die besonderen Merkmale sind 0% Asphalt und nur kurze, knackige Anstiege, die in Kombination mit technischen Abfahrten und Trails den Fahrern und Fahrerinnen alles an Können abverlangen. Kondition war somit Pflicht, es gab keine Zeit zum Erholen.

Der erster Startschuss viel um 09:30 Uhr für die ersten Lizenzklassen. Im weiteren Rennverlauf gab es zwar Stürze aber die gehören zu so einer Veranstaltung einfach dazu. Zwei Fahrer stürzten bei der Landung über einen Sprung und mussten das Rennen vorzeitig beenden. Weitere Fahrer stürzten auf Wurzeln und in einer Steilabfahrt, für die ging das Rennen aber weiter. Die Strecke war sehr schnell und griffig, die Gefahr war die Motivation der Fahrer Runde für Runde schneller zu werden, irgendwann ist dann aber Schluss und es schießt einen aus der Bahn. Bei den Masters 2 ging der Deutsche Meister Sven Pieper an den Start und legte einen Start/Ziel Sieg hin. Über den Tag verteilt gingen knapp über 300 Teilnehmer an den Start, aus den Niederlande und über die Grenzen von NRW hinaus. Ende des letzten Rennen war um 17:30 Uhr.

Landesverbandsmeisterschaften Radsportverband NRW

Markus Schulte-Lünzum, ehemaliger Deutscher Meister in der Elite nahm einen Teil der Siegerehrungen zur Landesverbandsmeisterschaft vor. Die Landesverbandsmeisterschaften wurden in allen Lizenzklassen ab U15 ausgetragen, Thorsten Pott belegt Platz 3 bei den Landesverbandsmeisterschaften in der Klasse Master 2-4.

Bezirks-Besten Radsportbezirk Bergisch Land

Die Bezirks-Besten wurden in allen Lizenzklassen und den Nachwuchsklassen U9 & U7 geehrt. Die Adler besetzten das Podium bei den Bezirks-Besten in den unterschiedlichsten Klassen gleich mehrfach, was uns die Leistungen der Mädchen und Jungen bestätigt, die Adler-Jugend hat sich erst in den letzten zwei Jahren neu aufgestellt.

Platzierungen der Adler

die Adler auf dem Podium
die Adler auf dem Podium

die Adler auf dem Podium
Vom RV Adler starteten an diesem Wochenende  31 Fahrer in Remscheid, dass bei der eigenen Veranstaltung so viele Fahrer des ausrichtenden Vereins an den Start gehen konnten war nur durch die zahlreiche Hilfe einiger Helfer aus anderen Vereinen möglich, ein super Zusammenhalt hier in Remscheid. Die wohl erfolgreichsten an diesem Wochenende waren unsere jüngsten Rennfahrer, die Mädchen und Jungs vom mittwochs und freitags Adler-Kids-Training starteten in den Klassen U7 - U15 und fuhren teilweise ihr erstes Radrennen. Aber auch alle anderen konnten sich auf der im Training viel befahrenen Strecke beweisen und sich in den entsprechenden Kategorien weit oben in den Ergebnissen platzieren.

Männer Elite: 5 Marco Hoffmann, 13 Dennis Marschall Masters 2-4: 3 Thorsten Pott, 10 Andreas Marschall Herren Fun: 2 Felix Pembaur, 4 Jonas Köpsel Senioren 1 Fun: 4 Tom Schöler, 13 Manuel Ochs Senioren 2 Fun: 9 Mike Milling, 17 Thorsten  Koll Junioren U19 Fun: 1  Maurice Apel Jugend Mänlich U17 Fun: 4 Bosse Klein Schüler U15: Lukas Leistner, 15 Jonah Walesch, 16 Paul Rudi Gleißner Schüler U13: 15 Tim Fridrichs Schüler U11: 3 Noël Mattern, 9 Ben Leistner, 10 Moritz Julius Koll, 17 Simon Daltilia, 18 Alexande  Kaucher Kids U9: 1 Silas Pott, 18 Jan Lehmann, 23 Marie Daltilia, 24 Nico Eck, 27 Noemi Fischer, 28 Edoardo Rinaudo Bambini U7 Fahrrad: 9  Nico Fischer, 17 Theresa Schöler Bambini U7 Laufrad: 3 Mathis Schöler, 3 Lara Pembaur


Fotos von Hartmut Hoffmann: [12. Adlere MTB Cup Fun], [12. Adlere MTB Cup Elite-, U23-, U19], [12. Adlere MTB Cup U9], [12. Adlere MTB Cup U15], [12. Adlere MTB Cup U13], [12. Adlere MTB Cup U11], [12. Adlere MTB Cup Impressionen]

Fotos von Thomas Sommer: [12. Adlere MTB Cup Elite-, U23-, U19]

Fotos von Patrick Erweiler: [12. Adlere MTB Cup Fun]

 

RiderMan 2021 "ride like a pro"

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An dem Wochenende vom 17. - 19.09.  ging es für Felix Pembaur und Jan Küpper wieder weiter, die Beiden starteten in Bad Dürrheim beim Riderman. Ein Etappenrennen über drei Tage.

Jan und Felix beim Start
Jan und Felix beim Start

Jan und Felix beim Start
Los ging es für die fast 500 Starter am Freitag beim Einzelzeitfahren über 16 km mit 200 hm. Jan machte um 16:43 Uhr den Anfang gefolgt von Felix um 17:05 Uhr, so begegneten sich die beiden gerade noch auf der Start- / Zielgerade. Jan fuhr die 16 km in einer Zeit von 00:26:24 und Felix in 00:25:06. Das bedeuten die Plätze 299 und 188 für die beiden.

Am Samstag folgte die zweite Etappe mit einem Straßenrennen über 120 km mit 2000 hm. Noch bis kurz vor dem Start wurde das Höhenprofil auswendig gelernt, dabei spielten die Kilometer 31 (1. Anstieg), 50 (2. Anstieg), 62 (3. Anstieg) und 2. Verpflegung bei Kilometer 86 die größte Rolle. Die ganzen zusätzlichen Bergwertungen wurden dabei vernachlässigt, da sich die beiden dort keine Chancen ausrechneten. Aus einer guten Ausgangsposition in Startblock 1 fiel um 12:05 Uhr der Startschuss. Felix positionierte sich gleich weit vorne im Feld und konnte das hohe Tempo an den Anstiegen mitgehen. Jan ließ sich ein paar Plätze zurückfallen und suchte sich eine Gruppe, in der er mitfahren konnte ohne sich gleich am ersten längeren Anstieg kaputt zu fahren. Bis ca. km 85 gelang es Felix das hohe Tempo der Spitzengruppe mitzufahren. Am letzten richtigen Anstieg, der sich als richtige Wand entpuppte, mussten er und weitere Fahrer allerdings reißen lassen und schafften es dann nicht wieder die Lücke zu schließen. Am Ende reichte es dann für Felix für Platz 43 und für Jan Platz 216 in der Tageswertung. In der Gesamtwertung bedeuten dass Platz 48 und 225 für das Duo.

Felix im Rennen
Felix im Rennen

Felix im Rennen
Mit gefühlt schweren Beinen vom Vortag starteten die beiden in den Tag. Nach dem Warmfahren fühlten sich diese zum Glück schon wieder ganz anders an und so ging es am Sonntag wieder in die Startaufstellung in Block 1. Das Streckenprofil versprach diesmal ein viel schnelleres Rennen mit 1000 hm auf 100km und nur einem langen Anstieg. Nach dem Startschuss um 11:00 Uhr blieb das Fahrerfeld zunächst eine längere Zeit sehr groß. Im weiteren zerlegte sich dieses dann in mehrere, wobei Felix sich wieder sehr weit vorne bei den Topfahren und dem gelben Trikot halten konnte. Am Ende beendete er das Rennen auf Platz 19 und Jan folgte 14 Minuten später auf Platz 235. Damit positionierten sich die beiden in der Gesamtwertung auf den Plätzen 44 und 208 gesamt, sowie 19 & 61 bei den Herren.

Eine rundum tolle Veranstaltung, bestens organisiert und mit einer sehr schönen Streckenführung. Ganz nach dem Motto „Ride like a Pro“ wurden die Fahrer über das gesamte Rennen von Kameras und einem Helikopter begleitet, die das Renngeschehen live ins Internet gestreamt haben. Außerdem konnten sich alle Fahrer Verpflegung von Motorrädern nehmen, die sich im Fahrerfeld befanden.

Deutsche Meisterschaften Gedern

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die Adler in Gedern
die Adler in Gedern

die Adler in Gedern
Ein Rennen sie alle zu versammeln.
Jung und alt aus ganz Deutschland. Dazu fanden an dem Wochenende vom 11. - 12.09.2021 die Deutschen Meisterschaften im olympischen Cross Country der Mountainbiker im hessischen Gedern statt.
Auf dem anspruchsvollen Rundkurs mit 3,4 km Länge und 140 hm pro Runde wurden die Wettkämpfe um das begehrte weiße Trikot mit den Nationalfarben ausgetragen. 

Von den Adlern aus Remscheid war ein Team  von fünf Aktiven und vier Eltern und einem Geschwisterchen eingeflogen. Davon war der Trainer gleichzeitig aktiver (Ak Master 2) und  Elternteil. Vom Nachwuchs waren Lukas Leistner in der  U15,  Ben Leistner und Noël Matern in der U11 sowie Silas Pott in der U9 am Start. Mit Ausnahme von Silas war es für die jungen Adler das erste große Rennen das Sie bestritten.

Silas Pott
Silas Pott

Silas Pott
Sie alle haben die Feuertaufe mit Bravour bestanden und alle erkämpften sich in ihrem jeweiligen Rennen der verschiedenen Altersklassen ausgezeichnet Platzierungen. Die Bedingungen waren durch die feuchte Strecke besonders im Wald nochmal durch den Wettergott erschwert worden, aber alle kamen ohne größere Probleme durch und erreichten das Ziel.
Lukas in der U15 Bundes-Nachwuchssichtung belegte Rang 49.
In der U11 mit 44 Startern belegte Ben Rang 20 und Noël Rang 6.
Silas erkämpfte sich Rang 6 in der U9.
Der Oldi Thorsten Pott als aktiver Trainer belegte Rang 10 bei den Master 2.

Fazit für alle:  Voll im Soll.

Bei einem anstrengenden Wochenende mit Regenschauern und Sonnenschein hatten wir jede Menge Spaß und alle haben was dazu gelernt.

Auf ein neues beim nächsten Rennen.

Thorsten Pott