• Rennradtraining des RV Adler

    Jeden Dienstag und Donnerstag trainieren die Adler ab 17:30 Uhr. Treffpunkt siehe [ hier ]
  • Eifelmarathon 2019

    Das war der 27. Eifelmarathon - die Legende lebt!
    [ hier ] zum Beitrag
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Müllsammeln am Blaffertsberg

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11. Adler MTB Cup 2019
11. Adler MTB Cup 2019

11. Adler MTB Cup 2019
Am vergangenen Samstag hätte eigentlich die im Vorfeld abgesagte Adler Tour stattgefunden, den Tag haben dennoch einige Vereinsmitglieder trotz nasser und kalter Wetterbedingungen aktiv genutzt. Von ihnen wurde am Blaffertsberg dem Standort des Adler MTB Cups, der in diesem Jahr auch nicht stattfinden kann, im an die Firmen Elora Werkzeugfabrik und Picard + Birkenstock angrenzenden Waldgebiet Müll gesammelt. Da den meisten das Müllsammeln vermutlich zu einfach wäre wurde geploggt, angeleitet wurden sie vom Sportbund Remscheid, die Plogging in Remscheid unter dem Motto “Beweg dich. Beweg die Stadt.” ins Leben gerufen haben. Trotz intensiver Suche und ablaufen von jedem Pfad, ergab sich wenig Müll im Waldgebiet Blaffertsberg, was eine gute Bilanz ist.

Adler Tour & 12. Adler MTB Cup Abgesagt

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Liebe Sportfreunde,

unsere für den 05.September geplante Adler Tour wird in diesem Jahr leider ausfallen. Angesichts der steigenden Corona-infektionen und somit der wieder zunehmenden Planungsunsicherheit, sowie der Sperrung der B483 wodurch wir keine Streckengenehmigung erhalten, haben wir uns für 2020 gegen die Durchführung unter den aktuellen Schutzmaßnahmen entschieden. Der Aufwand erscheint gegenüber dem sportlichen Nutzen unverhältnismäßig hoch zu sein.

Wir bedauern die Absage. In 2021 wollen wir wieder die ganze Action bieten.

 

Liebe XCO-NRW-Cup-Fans,

11. Adler MTB Cup 2019
11. Adler MTB Cup 2019

11. Adler MTB Cup 2019
leider müssen wir unser Rennen in Remscheid auch absagen. Wir haben uns zum möglichen Ablauf viele Gedanken gemacht und diese mit den Ordnungsbehörden der Stadt Remscheid besprochen. Es bleiben aber auf beiden Seiten Bedenken, ob diese Maßnahmen ausreichend sein werden, ob wir als Verein dies stemmen und die Verantwortung für die Gesundheit der Teilnehmer und Besucher übernehmen können. Aktuell entwickeln sich die Zahlen auch in Remscheid leider negativ und niemand weiß, wie es in ein paar Wochen aussieht.

Wir sehen uns in 2021. Bleibt bitte gesund und trainiert fleißig.

Wiederaufnahme des Sportbetriebs

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Nach ersten Lockerungen wird es jetzt eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs geben.
So ist zunächst der Trainingsbetrieb an der frischen Luft wieder erlaubt.

Wichtige Einschränkung: Dabei dürfen maximal 5 Sportler*innen in eine Trainingsgruppe und es muss immer ein Abstand zwischen den Sportlern von 1,5 Metern gewährleistet sein.
Außerdem müssen die üblichen Hygienemaßnahmen eingehalten werden, die die Politik eingeführt hat.

Daher muss sich zum Abend vor dem Training beim Verantwortlichen angemeldet werden. Im Laufe des nächsten Tages wird einem dann vor dem Training die Trainingsgruppe variierend in Treffpunkt oder Uhrzeit mitgeteilt.

SPORTARTSPEZIFISCHE ÜBERGANGSREGELN DER SPITZENSPORTVERBÄNDE

Radfahren in der Corona-Krise

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In den Zeiten von Corona wird unser Leben stark eingeschränkt und die meisten Sportarten sind nur noch bedingt möglich. Bewegung an der frischen Luft ist aber trotz Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren erlaubt. Wir zeigen euch [ hier ] ein paar Radtouren in und um Remscheid. Die Strecken versuchen wir für Jedermann fahrbar zu wählen und dabei bewusst auf die großen, bekannten Radwege zu verzichten.

28. Eifelmarathon ein großes Abenteuer

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Der 28. Eifelmarathon war wieder ein großes Abenteuer. Über 180km mit dem Rad, oft über unbefestigte Wege, zu einer Jahreszeit, in der man normalerweise Schlitten fährt, ist schon eine Hausnummer. Trotzdem standen wieder 26 Radler am Start, um sich der Herausforderung zu stellen.

die Teilnehmer
die Teilnehmer

die Teilnehmer
Das Ziel sollte diesmal in Neroth sein. Markus Dicken empfahl das dortige Hotel "Mausefalle". Durch den neuen Zielort ergab es sich, die Strecke ein wenig anders zu führen, wie die Jahre zuvor. 2 Probefahrten brachten Klarheit über die Befahrbeikeit der ausgesuchten Wege. Außerdem konnte ich mich von dem guten Service des Hotels und dem guten Essen überzeugen.
Neben der reinen Streckenlänge ist das Wetter beim Eifelmarathon ein nicht zu unterschätzender Faktor. Es war zwar mit über 10°C ungewöhnlich warm, jedoch regnete es wie aus Eimern. Die Wege waren schlammig und nach und nach nahmen sowohl die Räder, als auch die Fahrer, die Farbe der Wege an, matschebraun.
Durch die Matsche gab es extremen Verschleiß an den Bremsklötzen. Mir wurde das in einer Abfahrt fast zum Verhängnis. Vor einer Kurve ließen sich die Bremshebel bis zum Lenker durchziehen, ohne dass eine nennenswerte Bremswirkung einsetzte. Ein paar Büsche übernahmen die Aufgabe der Bremsen. Nach einer kurzen Reparatur konnte es weiter gehen.
Ein platter Reifen konnte die Trupper auch nur kurz aufhalten, schlimmer war ein abgerissenes Schaltwerk. Hier konnte unser Servicewagen helfen.
Neben solchen Rettungseinsätzen wurden die Fahrer vom Serviceteam wieder wunderbar versorgt. Das war auch dringend nötig, da die Kräfte der Meisten bereits vor dem Ziel aufgebraucht waren. Das äußerte sich darin, dass an den Verpflegungspunkten sehr lange gebraucht wurde, bis wieder alle auf dem Rad saßen. Fast alle, denn bei 26 Teilnehmern kann es leider schnell passieren, dass jemand verloren geht. Nach einer längeren Suchaktion fand die Gruppe aber wieder zusammen, aber nur kurz. Ein Fahrer fehlte immer noch. Willi fuhr einen Berg noch einmal hinauf, um zu schauen, was da los ist. Von der gegenüberliegenden Seite konnten wir beobachten, wie Willi den Berg hinauf fuhr, während der gesuchte Arno ihm entgegen den Berg hinunterfuhr. Die Scherze, die bei solch einem Anblick unweigerlich gemacht werden, wurden leider Realität, Arnos Rad wollte eine Kurve nicht so nehmen, wie er sich das vorgestellt hat. Der Sturz ging zum Glück glimpflich aus.
schön dreckig
schön dreckig

schön dreckig
Durch diese Widrigkeiten geriet der gesamte Zeitplan durcheinander. Wir beschlossen, einige der matschigen Waldpassagen auszulassen und über Straßen abzukürzen. Da ich mittlerweile auch ein wenig angeschlagen war, fand ich eine Abkürzung, die landschaftlich sehr schön war. In der Trackaufzeichnung habe ich gesehen, dass die Abkürzung 7km länger war, wie die ursprüngliche Strecke. Zum Glück ist das niemandem aufgefallen. Es war auch schon zu dunkel, um irgendetwas zu bemerken.
Beim Abendessen waren die Strapazen vergessen und wir waren alle happy, es wieder einmal geschafft zu haben. Dieses Gefühl hat man halt nur, wenn der Weg hinter einem liegt. Auf jeden Fall ist das Verhältnis zwischen Spaß und Anstrengung deutlich zugunsten Richtung Spaß ausgefallen.
Die Rückfahrt mit dem Rad wurde in individuellen Gruppen gemacht. Es war am Start ein wenig Durcheinander, so dass ich nicht genau weiß, wer mit wem wie gefahren ist. Unsere Rückfahrt war recht entspannt. Wir hatten entgegen allen Wettervoraussagen trockenes und warmes Wetter. Ohne nennenswerte Besonderheiten kehrten wir in den frühen Abendstunden nach Remscheid zurück.
Bis nächstes Jahr, zum 29. Eifelmarathon.
Arndt

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