• Rennradtraining des RV Adler

    Jeden Dienstag und Donnerstag trainieren die Adler ab 17:30 Uhr. Treffpunkt siehe [ hier ]
  • Eifelmarathon 2019

    Das war der 27. Eifelmarathon - die Legende lebt!
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WICHTIG !!! Einstellung Aktivitäten

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Auf Grund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf den Corona-Virus stellt der RV Adler Lüttringhausen auf unbestimmte Zeit sämtliche Aktivitäten des Vereins ein. Der Vorstand bedauert diesen Schritt sehr, aber es besteht leider keine andere Möglichkeit. Nachfolgend noch die Stellungnahme unseres ehemaligen 1. Vorsitzenden Dr. med. Stefan Schumann (HNO-Arzt).

Sobald es die Lage wieder zulässt, wird hier nach Rücksprache im Vorstand mitgeteilt, welche Aktivitäten wieder möglich sind.

Stellungnahme Dr. med. Stefan Schumann:
Nachdem soziale Kontakte auf ein Minimum beschränkt werden sollten, halte ich es für empfehlenswert, bei Personen unter 18 Jahren Zusammenkünfte auszusetzen, bis sich die Lage beruhigt hat. Volljährige könnenn dies ja selber verantworten und sollten bei nicht vermeidbaren Kontakten Abstand halten sowie die Hygieneempfehlungen beachten. In den nächsten Tagen wird das soziale Leben ohnehin beschränkt werden. Menschen mit Erkältungssymptomen sollten nicht mit anderen Personen zusammenkommen. Dies ist als Vorsorge zu verstehen, da nicht jeder Coronainfizierte aufgedeckt werden kann. Gruß Stefan

28. Eifelmarathon ein großes Abenteuer

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Der 28. Eifelmarathon war wieder ein großes Abenteuer. Über 180km mit dem Rad, oft über unbefestigte Wege, zu einer Jahreszeit, in der man normalerweise Schlitten fährt, ist schon eine Hausnummer. Trotzdem standen wieder 26 Radler am Start, um sich der Herausforderung zu stellen.

die Teilnehmer
die Teilnehmer

die Teilnehmer
Das Ziel sollte diesmal in Neroth sein. Markus Dicken empfahl das dortige Hotel "Mausefalle". Durch den neuen Zielort ergab es sich, die Strecke ein wenig anders zu führen, wie die Jahre zuvor. 2 Probefahrten brachten Klarheit über die Befahrbeikeit der ausgesuchten Wege. Außerdem konnte ich mich von dem guten Service des Hotels und dem guten Essen überzeugen.
Neben der reinen Streckenlänge ist das Wetter beim Eifelmarathon ein nicht zu unterschätzender Faktor. Es war zwar mit über 10°C ungewöhnlich warm, jedoch regnete es wie aus Eimern. Die Wege waren schlammig und nach und nach nahmen sowohl die Räder, als auch die Fahrer, die Farbe der Wege an, matschebraun.
Durch die Matsche gab es extremen Verschleiß an den Bremsklötzen. Mir wurde das in einer Abfahrt fast zum Verhängnis. Vor einer Kurve ließen sich die Bremshebel bis zum Lenker durchziehen, ohne dass eine nennenswerte Bremswirkung einsetzte. Ein paar Büsche übernahmen die Aufgabe der Bremsen. Nach einer kurzen Reparatur konnte es weiter gehen.
Ein platter Reifen konnte die Trupper auch nur kurz aufhalten, schlimmer war ein abgerissenes Schaltwerk. Hier konnte unser Servicewagen helfen.
Neben solchen Rettungseinsätzen wurden die Fahrer vom Serviceteam wieder wunderbar versorgt. Das war auch dringend nötig, da die Kräfte der Meisten bereits vor dem Ziel aufgebraucht waren. Das äußerte sich darin, dass an den Verpflegungspunkten sehr lange gebraucht wurde, bis wieder alle auf dem Rad saßen. Fast alle, denn bei 26 Teilnehmern kann es leider schnell passieren, dass jemand verloren geht. Nach einer längeren Suchaktion fand die Gruppe aber wieder zusammen, aber nur kurz. Ein Fahrer fehlte immer noch. Willi fuhr einen Berg noch einmal hinauf, um zu schauen, was da los ist. Von der gegenüberliegenden Seite konnten wir beobachten, wie Willi den Berg hinauf fuhr, während der gesuchte Arno ihm entgegen den Berg hinunterfuhr. Die Scherze, die bei solch einem Anblick unweigerlich gemacht werden, wurden leider Realität, Arnos Rad wollte eine Kurve nicht so nehmen, wie er sich das vorgestellt hat. Der Sturz ging zum Glück glimpflich aus.
schön dreckig
schön dreckig

schön dreckig
Durch diese Widrigkeiten geriet der gesamte Zeitplan durcheinander. Wir beschlossen, einige der matschigen Waldpassagen auszulassen und über Straßen abzukürzen. Da ich mittlerweile auch ein wenig angeschlagen war, fand ich eine Abkürzung, die landschaftlich sehr schön war. In der Trackaufzeichnung habe ich gesehen, dass die Abkürzung 7km länger war, wie die ursprüngliche Strecke. Zum Glück ist das niemandem aufgefallen. Es war auch schon zu dunkel, um irgendetwas zu bemerken.
Beim Abendessen waren die Strapazen vergessen und wir waren alle happy, es wieder einmal geschafft zu haben. Dieses Gefühl hat man halt nur, wenn der Weg hinter einem liegt. Auf jeden Fall ist das Verhältnis zwischen Spaß und Anstrengung deutlich zugunsten Richtung Spaß ausgefallen.
Die Rückfahrt mit dem Rad wurde in individuellen Gruppen gemacht. Es war am Start ein wenig Durcheinander, so dass ich nicht genau weiß, wer mit wem wie gefahren ist. Unsere Rückfahrt war recht entspannt. Wir hatten entgegen allen Wettervoraussagen trockenes und warmes Wetter. Ohne nennenswerte Besonderheiten kehrten wir in den frühen Abendstunden nach Remscheid zurück.
Bis nächstes Jahr, zum 29. Eifelmarathon.
Arndt

Fotos .zip Archiv [Hier]

1. Essener Cyclocross

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Moritz nach dem Rennen
Moritz nach dem Rennen

Moritz nach dem Rennen
Moritz Julius Koll startete am vergangenen Samstag in Essen bei seinem ersten Cyclocross Rennen. Nachdem der Start aus der letzten Reihe etwas holprig war, kämpfte er sich nach vorne auf den 4. Platz, dicht hinter dem dritten und dem zweiten. Somit auch für Moritz ein erfolgreicher Saisonabschluss.

11. Adler MTB Cup

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Das letzte Rennen des XCO NRW Cups verlangte den Teilnehmern noch einmal alles ab. Viele Fahrer des RV Adler Lüttringhausen konnten diese Finalveranstaltung als „Heimrennen“ verbuchen. Die Verlegung der Strecke von Reinshagen nach Lüttringhausen Blaffertsberg verlangte dem Verein und seinen Helfern im Vorfeld einiges an Organisation und Mühen ab. Am Ende aber wurde eine Wettkampfstrecke präsentiert, die das ganze Spektrum des XCO widerspiegelte.


Vor und während des Rennens kam einiges an Regen runter, hier hieß es clever agieren. Es galt, die richtige Balance zu finden, das Unter- und Übersteuern im Griff zu halten und trotzdem ein hohes Renntempo vorzulegen. Diese Herausforderung hat das komplette Team mit Bravour umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist diesmal der wohl erfolgreichste Adler an diesem Wochenendeund einer der jüngsten Rennfahrer des RV Adler. Silas Pott fuhr in der Klasse U7 das erste mal in seiner noch jungen Karriere auf den ersten Platz.
Aber auch alle anderen konnten sich auf der im Training viel befahrenen Strecke beweisen und sich in den entsprechenden Kategorien von jung bis alt weit oben in den Ergebnissen platzieren.

 

Die Adler erreichten Folgende Ergebnisse:

Elite
HEINZEMANN, Simon Platz 9
JUGEND MÄNNLICH U17
HACK, Leon Platz 11
HERREN FUN
PEMBAUR, Felix Platz 2 Gesamtwertung 2
KÜPPER, Jan Platz 4 Gesamtwertung 4
BERNHARDT, Magnus Platz 5 Gesamtwertung 9
LENDERMANN, Kilian Platz 9 Gesamtwertung 10
SENIOREN 1 FUN
STEIER, Nils Platz 4 Gesamtwertung 4
SCHÖLER, Tom Platz 8
SENIOREN 2 FUN
POTT, Thorsten Platz 2 Gesamtwertung 1
FRAUEN FUN
BERGHAUS, Aline Platz 2 Gesamtwertung 1
JUNIOREN U19 FUN
HALLBAUER, Jan Platz 3 Gesamtwertung 4
BROCKMANN, Nils Platz 6
JUGEND MÄNNLICH U17 FUN
RHODE, Lennox Platz 12
APEL, Maurice Platz 13 Gesamtwertung 6
SCHÜLER U15
KLEIN, Bosse Platz 17
SCHÜLER U11
FRIEDRICHS, Tim Platz 19
KIDS U9
MATTERN, Noel Platz 5
KOLL, Moritz Julius Platz 6
KNULL, Lewin Platz 16
BAMBINI U7
POTT, Silas Platz 1
KNULL, Quinn Platz 16
SCHÖLER, Theresa Platz 21

Das Heimrennen war also mit vielen Top-Platzierungen eine runde Sache.










3 Täler Marathon Titmaringhausen

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Manuel und Nils im Ziel
Manuel und Nils im Ziel

Manuel und Nils im Ziel
Dieses Wochenende waren die Adler Nils Brockmann und Manuel Ochs beim 3 Täler Marathon in Titmaringhausen. Nach dem die Sonne im Hochsauerland raus kam, wurden die Temperatur auch deutlich angenehmer.
Beide Adler gingen auf der 33km langen Kurzdistanz an den Start. Manuel fuhr auf den 7. Platz in der Senioren 1 Klasse in 1:36h und Nils fuhr mit 1:34h auf den 2. Platz in der U19 Klasse. 

Hamburg Cyclassics

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Dieses Wochenende ging es für Anja und Tobias Berg in die wunderschöne Stadt Hamburg, mit dem Vorhaben bei Europas größtem Rennradrennen an den Start zu gehen.
Mit dem Hotel das ca. 100 m vom Start/Zielbereich entfernt war hatten Anja und Tobi, die bereits 3 Tage vor dem Rennen angereist waren, einen absoluten Treffer gelandet! Die Duschmöglichkeit nach dem Rennen war also schonmal gesichert.
Anja hatte die 60 km und Tobi die 100 km Distanz genannt.
Bei allerbestem Sommerwetter ging es dann frühmorgens um 6:30 Uhr für Anja los Richtung Startaufstellung der 60 km Distanz.
Mit dem Startschuß um 7.25 Uhr ging es dann auf eine absolute High Speed Strecke, mit nur einem Anstieg, aber ansonsten überwiegend flach wie es für Hamburg typisch ist und deshalb mit durchgängig hoher Geschwindigkeit!
Genau das Richtige für die Beiden.

Was für eine riesengroße Freude
Was für eine riesengroße Freude

Was für eine riesengroße Freude
Nach einem reibungslosen Start gelang es ihr gut sich weit vorne zu halten und das Tempo der Führungsgruppe mitzufahren. Der einzige Anstieg auf der Strecke war ebenfalls schnell "erklommen". Mit einer Fahrtzeit von 01:22:25 und einer Durchnitts km/h von 41,21 kam Anja nach einem fantastischen Rennverlauf und rasantem Schlußsprint als 2. Frau ins Ziel!

Der Startschuß für Tobi auf der 100 km Strecke erfolgte dann um 08:30 Uhr.
Da diese Runde ebenfalls sehr flach war, galt hier ebenfalls mit einem sehr schnellen Rennverlauf zu rechnen, allerdings gestalteten sich die ersten 30km sehr gemächlich, bevor es nach einem Sturz im Feld sehr hektisch wurde und das Tempo ziemlich angezogen wurde. Tobi konnte das hohe Tempo mitgehen und war glücklicherweise auch nicht in die folgenden Stürze der anderen Fahrer verwickelt.
Was für ein großer Erfolg !
Was für ein großer Erfolg !

Was für ein großer Erfolg !
So konnte er sich bis zuletzt ganz vorne in der Spitzengruppe einreihen und sich so in eine perfekte Sprintpopsition bringen. Seinen ersten Antritt konnte keiner seiner Verfolger mitgehen und so fuhr Tobi tatsächlich mit ca. 10 m  Vorsprung als Sieger über die 100km Distanz ins Ziel !
 Mit einer Fahrtzeit von 2:21:57 und einer Durchschnitts km/h von 43.03 eine unglaublich starke Leistung!
Bei kühlen Getränken und Sonnenschein, noch immer überwältigt von allem, wurde dieser tolle Tag dann noch gemeinsam genossen ...in einer der schönsten und sehenswürdigsten Städte Deutschlands!!