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Shark Attack Bike-Festival

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Am vergangenen Samstag stand das Cross Country Rennen in Saalhausen an.
Diesmal für den Adler am Start waren gleich neun Fahrer. Felix Pembaur, Jan Küpper, Kilian Lendermann, Nils Steier und Thorsten Pott gingen über die 88 Minuten und Maurice Apel über die 44 Minuten in der Hobbyklasse auf den Rundkurs. Leon Hack in der Lizenzklasse. Im Nachwuchsrennen vertraten am Nachmittag Moritz Julius Koll und Silas Pott den Adler.
Der am Vortag und im Rennen immer wieder einsetzende Schneefall machte die sowohl technisch, als auch konditionell sehr anspruchsvolle Strecke nicht gerade leichter, in beiden Ansprüchen machte die richtige Reifenwahl den Unterschied, sowohl an den steilen Wiesenanstiegen, als auch in den Singletrails, war mit rutschenden Reifen und eingeschränkter Sicht zu kämpfen.
kurz nach dem Start
kurz nach dem Start

kurz nach dem Start
Nachdem die Fahrer nach dem aktuellen Stand der Gesamtwertung im NRW Cup aufgestellt wurden, fanden sich zunächst ein Großteil im vorderen Teil des Feldes wieder. Was für die Jungs bedeutete, von vorne rein richtig Druck zu machen, um möglichst als erstes in die schmalen und sehr rutschigen Trails zu kommen. Nach für Kilian fünf und allen andern Adlern sieben gefahrenen Runden war es geschafft.
Felix fuhr bei den Herren Fun aufs Podium, am Ende knapp hinter Platz eins, auf den 2. Platz. Jan fuhr in derselben Altersklasse auf Platz 6. und Kilian beendete das Rennen nach einem Sturz auf Platz 15. Nils Senioren 1 Fun kämpfte sich mit als einziger aus seiner Klasse sieben gefahrenen Runden auf den 1. Platz. Thorsten Senioren 2 Fun steigerte sich nochmal im Vergleich zu seinem ersten Rennen im NRW Cup und setzt einen drauf, am Ende für ihn Platz 1. in der Tages- sowie in der aktuellen Gesamtwertung.
Maurice, der in der Klasse Jugend U17 Fun unterwegs ist und die 44 Minuten gefahren ist, fuhr auf den 5. Platz.
Jan und Nils im Ziel
Jan und Nils im Ziel

Jan und Nils im Ziel
Leon fuhr als einziger der Adler in einem anderen Rennen, nämlich dem der Lizenzklasse, hier fuhr er in einem stark besetzten Feld auf Platz 55. bei der Jugend U17.
Unsere zwei Nachwuchs Fahrer Moritz Julius und Silas landeten in den Klassen U9 auf Platz 3. und Silas bei den U7 auf Platz 5., super Leistung der beiden, zumal es Moritz Julius erste Saison in der Klasse U9 ist.
Gesamt kann man auf ein sehr gelungenes und auf Grund des einsetzenden Schneefall, für die Fahrer außergewöhnliches Radsportwochenende blicken.
 
Fotos gibt es [ Hier ]

18. BIA Mountainbike-Cup Solingen

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An diesem Wochenende stand für einige Adler der Start in die MTB-Saison 2019 an. Am Samstag um 16:00 Uhr bzw. 16:44 Uhr fiel der Startschuss für die Herren-, Senioren- und Jugendklassen in Solingen am Halfeshof. Dieses Jahr mit leicht veränderter Strecke und bei wunderschönem Wetter. Für den Adler gingen Jan Küpper, Felix Pembaur, Kilian Lendermann, Nils Steier, Thorsten Pott, Maurice Apel, Lennox Rhode und ich an den Start.

Für mich verlief der Start gut und ich konnte dank vorherigen Techniktrainings mit den Adler Jungs alle möglichen Sprünge, Drops und sogar das Steinfeld meistern und ordentlich Zeit rausfahren. Jedoch verlor ich zum Ende hin die spritzigen Kräfte und so musste ich an den steilen Stücken einiges an Tempo raus nehmen. Im Gesamten verlief es aber sehr gut und ich war sehr zufrieden mit meiner Leistung. Am Ende reichte es für den 4.Platz bei den Junioren U19 FUN.

Jan auf dem Steinfeld
Jan auf dem Steinfeld

Jan auf dem Steinfeld
Auch die anderen Adler hatten Ihre Höhenflüge beim Saisoneröffnungs-Rennen:

Felix erreichte Platz 2 in der Herren FUN-Klasse und sprach von einer schönen Streckenführung und einem kräftezehrenden Finale.

Jan Küpper erkämpfte sich, obwohl er nicht so recht seinen Rhythmus im Rennen fand, in der Herren FUN-Klasse den 9.Platz.

Auch Kilian mischte in der Herren FUN-Klasse mit und fuhr auf Platz 15.

Eine weitere Top-Platzierung gelang Nils mit einem 4.Platz in der Klasse der Senioren 1 FUN.

Thorsten erreichte den 3 Platz in der Klasse Senioren 2 FUN, obwohl er beim Start zu Fall kam und sich anschließend nach vorne ackern musste. Zumal hatte er leichte Schwierigkeiten mit den im Vergleich doch sehr hohen Temperaturen, doch die Rennstrecke in Solingen zählt zu seinen persönlichen Lieblingen und liegt ihm sehr.

links Jan nach seinem Rennen
links Jan nach seinem Rennen

links Jan nach seinem Rennen
Zwei Adler Nachwuchsfahrer, nämlich Maurice und Lennox, belegten Platz 10 & 14 in der Jugend männlich U17 FUN. Trotz technischer Probleme konnte Lennox das Rennen beenden und wird auch bei kommenden MTB-Rennen zusammen mit Maurice und den anderen Adlern am Start stehen.

Besonderer Dank geht an die vielen Begleiter am Streckenrand, die mir und auch den weiteren Adlerfahrern Motivation und Kraft gaben. Nils Brockmann fokussiert in der diesjährigen Saison vor allem die Marathon-Rennen und fuhr somit nicht mit, war jedoch als Betreuer am Streckenrand zugange und kitzelte noch einmal das letzte bisschen Kraft aus unseren Beinen heraus. Vielen Dank auch an Ihn!

Auf eine weiterhin erfolgreiche MTB-Saison 2019 und liebe Grüße,

Jan Hallbauer

Fotos gibt es [ Hier ]

Rosenmontagszug Lennep

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Nach längerer Planung gingen wir erstmals bei einer etwas andere Veranstaltung an den Start.

Der Adler beim Rosenmontagszug in Lennep, natürlich mit „Fahrrad“!

Der Zoch kütt
Der Zoch kütt

Der Zoch kütt

Am Rosenmontag trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt zu dem das gemietete Partybike geliefert wurde. Nach dem wir den Wagen geschmückt, sowie Musik und Kamelle an Board hatten, wurde es nass von oben. Der Bergischeschauer konnte uns jedoch nicht abschrecken. Nachdem es wieder aufgehört hatte zu regnen, machten wir uns auf  zur Startaufstellung. Bereits am ersten Berg merkten wir, dass unser Motto „Keine Gnade für Wade“ heute Programm sein wird, da die Übersetzung des Bikes nicht fürs Bergische ausgelegt ist.


Bereits vor Beginn des Zugs wurden wir von einigen Jecken bestaund und belächelt, da Lennep so einen Wagen zuvor noch nie gesehen hatte. Um 15:11 Uhr ging der Umzug los und wir traten in die Pedale und unser Partybike setzte sich in Bewegung. Während alle anderen Wagen die gut profilierte Stecke mit Leichtigkeit abfuhren, hatten wir hin und wieder zu kämpfen den Wagen in Bewegung zu bringen. Zahlreiche Pedal Umdrehungen und Kamelle Würfe später endete der Zug nach gut 2 Stunden. Zusammengefasst verlief alles sehr gut, wir hatten alle eine Menge Spaß und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder am Lenneper Rosenmontagszug teilnehmen können.

Der 27. Eifelmarahon ist Geschichte

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Der 27. Eifelmarathon stand im Zeichen der 2. Am 2.2. bei 2°C und 2 Liter Regen pro m² starteten 22 Radler Richtung Eifel.

Die Teilnehmer
Die Teilnehmer

Die Teilnehmer
Auf dem Weg zum Start drang der Regen bereits durch die sogenannte Regenjacke. Meine Zweifel wuchsen, ob überhaupt jemand bei diesem Wetter in Lennep sein würde. Unbegründet, alle waren da.

Nach 2 km auf der Balkantrasse blieben wir bereits im Schnee stecken. Zum Glück war die B51 frei, so dass wir doch ziemlich schnell in Köln die restlichen Teilnehmer einsammeln konnten.

Weiter ging es am Rheinufer entlang, wo wir das 2. Mal im Schnee stecken blieben. Es ging also auf der Straße weiter. Zum Glück hörte es auf zu regnen. Wenn es weiter geregnet hätte, wäre es womöglich das erste Mal passiert, dass die Tour abgebrochen wird, bevor die Finger wegen Kälte abgebrochen wären. Keine der vielen, durchaus kreativen, Möglichkeiten, die Extremitäten warm zu halten, half. Mülltüten oder High-Tech Materialien, nichts funktionierte. Auch meine Methode scheiterte: Eine Lage Einweghandschuhe, kurze Handschuhe und darüber noch eine Lage Einweghandschuhe. Die kurzen Handschuhe sollten so trocken bleiben, was sie auch taten. Die Wärmeisolation war trotzdem zu gering.

Das Helferteam kochte heißen Kaffee. Damit tauten wir uns auf und genossen die weitere Fahrt. Der Schnee bremste, fahrbar war das nicht wirklich. Wir beschlossen, auf Straßen auszuweichen, da es auf die Zeit schoss, auch, weil eine Reifenpanne zu beheben war. Allerdings war die Straße nicht geräumt, wodurch für die nächsten 2 Kilometer wieder 22 Minuten ins Land gingen. Wir wählten danach größere Straßen und die waren geräumt und schneefrei. Allerdings gabs dann noch einen weiteren Plattfuß und eine angerissene Kette musste noch gekittet werden.


Aber allen Widrigkeiten zum Trotz, alle hatten gute Laune, es wurde viel gelacht und die Sprüche waren klasse. Leider gab es dann eine Aufgabe, Thorstens bremste bei seinem Rad die Felge durch. Das einzige Rad, welches noch Felgenbremsen hatte. Zum Ausgleich ließ er sich ein Ersatzrad aus Remscheid kommen und fuhr am nächsten Tag komplett mit dem Rad zurück.

52km vor dem Ziel dem Ziel beschlossen wir, die gefahrenen Umwege durch eine Abkürzung und Weglassen einer Verpflegungsstelle, auszugleichen. Das hat dann auch gut funktioniert, um kurz vor 18 Uhr erreichten wir das Ziel. Nachdem das Hotel in Michelbach nicht mehr zur Verfügung steht, wurde eine Alternative mit Willi Kaisers Hilfe gefunden: Das Hotel "Kylltal" in Zendscheid. Wir wurden dort herzlich empfangen und so haben wir für die nächsten Eifelmarathons wieder eine sehr gute Anlaufstelle.

Für die Radrückfahrt gibt es 2 Varianten, über Bad Münstereifel oder durch das Ahrtal. Letztere war dieses Jahr vermutlich nicht möglich, zumindest nicht auf dem dortigen Radweg, so dass wir über Bad Münstereifel fuhren. Das Wetter war richtig gut, -2 bis +2 °, aber trocken und teils sonnig. 2 Graupelschauer gabs, aber die waren nach 2 Minuten vorbei. Man konnte sogar ein paar Passagen durch den Wald fahren, aber der Schnee kostete ziemlich viele Körner.

2 tolle Tage sind zu Ende, danke an alle, die mitgemacht haben und vor allem Danke an das Helferteam, ohne dem das in der Form nicht möglich wäre!

Bis nächstes Jahr, zum 28. Eifelmarathon

Arndt

Nils Brockmann´s Saison 2018

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Mit voller Vorfreude auf die Saison ging es nach Saalhausen zum NRW-Cup. Bei einem sehr schlammigen Rennen konnte ich Dank meinem Teamkollegen Jan Hallbauer den 5. Platz erfahren. Nach dem ersten Erfolg der Saison ging’s weiter zum Kellerwald-Marathon welcher Teil der Marathon Trophy war. Danach stand der SKS Marathon in Sundern an, bei dem ich auf den 3. Platz der Kurzstrecke fuhr. Außerdem konnten wir in der Mannschaftswertung den 3. Platz gewinnen. Anfang Mai stand dann das Trainingslager mit dem Team in Willingen an wo wir die Marathonstrecke genau inspiziert haben. In der folgenden Woche stand der Rocky Mountain Marathon in Willingen an dank des Trainingslager kannte ich die Strecke weitestgehend und konnte so den 4. Platz der U19 in einem international besetzten Marathon erzielen. Weiter gingen die Wochenenden an denen Marathon und XCO – Rennen anstanden. Im Sommer ging’s dann für 2 Wochen in den Urlaub nach Saalbach-Hinterglemm wo ich dann auch mal richtige Berge und sehr schöne lange Trails fahren konnte.

Nils in Duisburg
Nils in Duisburg

Nils in Duisburg
Nach dem Urlaub ging’s dann direkt nach Duisburg zum 24h Rennen im Landschaftspark Nord. Bei teilweise 40 Grad ging’s durch das alte Industriegelände. Außerdem konnten wir den 7. Platz in der Firmenwertung erfahren. 2 Wochen später stand dann das Rennen an das ich seit 2 Jahren fahren wollte aber nie dazu gekommen bin, Die Night on Bike in Radevormwald. Mit 5 Freunden vom NRW-Cup bildeten wir ein 6er Team und konnten so den 6. Platz in der 6er Team Wertung erfahren. Nach den 24h Rennen ging es dann Nach Zierenberg zum Marathon bei dem ich auf den 3. Platz fuhr. Als nächstes stand ein Wochenende mit 2 Wettkämpfen an.
Nils beim Crosstriathlon
Nils beim Crosstriathlon

Nils beim Crosstriathlon
Samstags der Marathon in Titmaringhausen der nicht wirklich rund lief aber trotzdem den 5. Platz erbrachte und Sonntags der Crosstriathlon in Wuppertal. An den Start gingen wir als Staffel und konnten so den 9. Platz in der Gesamtwertung erzielen. Als letztes stand der Langenberg Marathon welcher auch Gleichzeitig Abschluss der Marathon Trophy war. Den Marathon konnte ich mit dem 4. Platz beenden und so die Marathon Trophy Gewinnen. Rückblicken bin ich sehr zufrieden mit der Saison und besonders stolz auf die die Ergebnisse aus Duisburg, Night on Bike und vom Crosstriathlon.

Nächstes Jahr wird mein Fokus wieder hauptsächlich auf der Marathon Trophy liegen und aufjedenfall auch auf Team Veranstaltungen wie 24h Rennen und Staffeltriathlons.

Jan Küpper´s Saison 2018

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Rückblickend betrachtet hätte ich im Frühjahr mit einem derartigen Verlauf meiner Saison 2018 nicht gerechnet. Zumal ich im Januar mein Training wegen Verletzungen, nachdem ein Auto mir auf dem Rad die Vorfahrt genommen hat, für ein paar Wochen unterbrechen musste und ich im Mai meine Abschlussprüfungen vor mir haben würde.

Jan Küpper beim Etappenrennen in Tschechien
Jan Küpper beim Etappenrennen in Tschechien

Jan Küpper beim Etappenrennen in Tschechien

Allerdings lief es anders als erwartet. Hochmotiviert und mit einer guten Form ging es im April zum ersten Rennen nach Saalhausen, wo ich mich gleich auf dem dritten Platz wiederfand. Nun nahm die Saison ihren Lauf und auch den Monat, der im Zeichen meiner Abschlussprüfung stand, ließ ich schnell hinter mir. Also hieß es für mich, so viel wie möglich in dieser Saison mitnehmen und möglichst viele Rennen fahren, da im Herbst mein Studium beginnen sollte. So startete ich nicht nur auf dem Mountainbike bei Veranstaltungen wie dem XCO NRW Cup, der Nutrixxion Marathon Trophy, einem Crosstriathlon, MTB Trilogy Tschechien und der Night on Bike. Nein, auch mit dem Rennrad stand ich beim Cologne Triathlon, bei Rund um Köln und bei Rad am Ring am Start. Unterm Strich konnte ich mich dieses Jahr 20 mal über die Ziellinie bringen und das erfolgreich. Zu nennen sind da Ergebnisse wie der 3. Platz bei der Nutrixxion Marathon Trophy, der 3. Platz beim XCO NRW Cup und der dritte Sieg in Folge mit meiner Staffel beim Crosstriathlon Bergischer Hammer in Wuppertal. Auch mein erstes Straßenrennen konnte ich in Köln unter den ersten 100 beenden, sowie beim 24h Rennen im 8er Team am Nürburgring auf den 4. Platz und den 2. in der Altersklasse fahren.

Jan Küpper bei der Night on Bike
Jan Küpper bei der Night on Bike

Jan Küpper bei der Night on Bike
Mein absolutes Highlight und bisher größter Erfolg war allerdings mein Heimspiel bei der Night on Bike in Radevormwald. Hier war für mich bis 1,5 Monate vor der Veranstaltung noch unklar, wie ich dort an den Start gehen werde. Nach langer Suche und einem hin und her ein Team zusammen zu stellen, war ich entschlossen, die 16h alleine in Angriff zu nehmen. Gewohnt war ich an die kurzen Einsätze im Rennen, aber 16h am Stück, unvorstellbar. So war mein Ziel einfach nur durchkommen und möglichst die 16h komplett zu fahren. Gesagt getan, 280km, 6167hm und 16h später stand ich überglücklich unter dem Zielbogen. Nicht nur mein Ziel, die 16h durchzuhalten habe ich erreicht, in der Nacht konnte ich sogar einen Vorsprung von einer Runde rausfahren und somit das Rennen für mich entscheiden.

Zusammenfassend eine erfolgreiche Saison und einige großartige Erlebnisse, die ich so schnell nicht vergessen werde.