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Am 28.06.2026 starteten Vater und Sohn Pott erstmals gemeinsam beim Rursee MTB Marathon auf der Kurzstrecke über 30 Kilometer.
Mit einer erfrischenden Dusche kurz vor dem Start ging es bei strahlendem Sonnenschein und heißen 35 °C auf die Strecke. Für Silas und Thorsten Pott war es die Premiere am Rursee. Die anspruchsvolle Strecke war durch die anhaltende Trockenheit sehr schnell, erforderte aber auch höchste Konzentration.
Nach dem Start setzte sich Thorsten in der Verfolgergruppe fest, die das Spitzenduo etwa zur Rennmitte wieder einholte. Auf den letzten fünf Kilometern zerfiel die Gruppe, nachdem Thorsten das Tempo deutlich verschärfte. Im Ziel hatte ein Mitstreiter bei der Hand-in-Hand-Zieleinfahrt mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung die Nase vorn. Das war für Thorsten völlig in Ordnung, da sein Konkurrent zuvor viel Führungsarbeit geleistet hatte.Thorsten belegte den 3. Platz in der Gesamtwertung und gewann die Altersklasse Master 2.
Silas suchte sich nach dem Start eine Gruppe mit passendem Tempo, das erstaunlich hoch war. Ab der Hälfte des Rennens war er jedoch auf sich allein gestellt. Wie geplant ließ er seinen Trainingspartner Erik (U15) sowie Thorsten Albrecht (Master 3) hinter sich.
Silas zeigte ein starkes Rennen und erreichte als 25. der Gesamtwertung sowie als Zweiter der Altersklasse U15/U17 das Ziel. Ein gelungener Einstand am Rursee!
Zur Belohnung ging es anschließend erst einmal wieder unter die Dusche, um sich von den hohen Temperaturen abzukühlen.
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Die Strecke präsentierte sich bei bestem Wetter schnell und gleichzeitig anspruchsvoll. Kurze, steile Anstiege wechselten sich mit schnellen Asphaltpassagen und ruppigen Wiesenabschnitten ab. Genau die Art von Kurs, auf der konstantes Tempo, Konzentration und saubere Wechsel entscheidend sind.
Jan absolvierte die Startrunde stark und fuhr das Team direkt auf Platz zwei in die Wechselzone. Doch bereits in Bastis erster Runde wurde er bei einem Überholmanöver von einem anderen Fahrer vom Rad geholt. Dabei verdrehte sich sein Sattel, sodass er die komplette Runde im Stehen fahren musste und dabei einige Plätze verlor.
Nach den ersten Runden wurde deutlich, dass ein Platz auf dem Podium möglich war und aus Spaß langsam Ernst wurde. Alle vier Fahrer fanden ihren Rhythmus und hielten das Tempo konstant hoch. Besonders nachts war neben der körperlichen Belastung volle Konzentration gefragt.
Bei Kilian und Christian lief dagegen von Beginn an alles wie geschmiert. Die beiden absolvierten Runde für Runde souverän an der Spitze und wechselten sich ab. Gefahren wurde jeweils in Dreierblöcken, bevor der nächste Fahrer übernahm.Um zumindest etwas Schlaf zu bekommen, wurde in der Nacht der Fahrerrhythmus angepasst. Dadurch musste Jan direkt nach Basti auf die Strecke. Erst kurz vor seinem Einsatz fiel ihm auf, dass sein Hinterrad gerade noch unterwegs war. Kurzerhand bediente sich Jan an Max Fahrrad und baute dessen Hinterrad ein. Zum Glück waren sich die vier bei ihrer Materialwahl so einig, dass alles problemlos kompatibel war.
Auch Nils blieb nicht ganz verschont, als die Strecke durch den Morgentau rutschig wurde, rutschte er einmal weg und ging zu Boden. Glücklicherweise blieben alle Fahrer bis auf leichte Schürfwunden unverletzt.
Nach 24 intensiven Stunden standen schließlich starke 42 Runden auf dem Konto des 4er-Teams. Das bedeutete am Ende einen hervorragenden 2. Platz.Kilian und Christian spulten im 2er-Team sogar unglaubliche 46 Runden ab und sicherten sich damit souverän den 1. Platz.
Ein Ergebnis, das nicht nur die sportliche Leistung widerspiegelt, sondern vor allem den außergewöhnlichen Teamgeist und die Fähigkeit, auch mit unerwarteten Problemen umzugehen. Beide Teams bewiesen Ausdauer, Zusammenhalt und Kampfgeist bis zur Ziellinie.
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Krefeld-Fischeln
Eine Woche nach dem MTB-Rennen in Solingen startete Farin Jungbluth in Krefeld-Fischeln zu seinem ersten Straßenrennen. Der Einstieg gelang direkt sehr gut: Mit einem starken Rennen fuhr er auf Platz 4 und verpasste im Sprint des Feldes nur knapp das Podium. Besonders erfreulich: Auch das Fahren auf der Straße macht ihm sichtbar großen Spaß und eröffnet ihm neue sportliche Möglichkeiten neben dem MTB.
Rembike Cup in Sundern-Hagen
Beim Rembike Cup in Sundern-Hagen waren vier Adler am Start. Trotz teils schwieriger Startpositionen zeigten Theresa Schöler und Pit Fürth starke Leistungen und sicherten sich jeweils den 3. Platz in ihrer Altersklasse. Mathis Schöler kämpfte sich durch das große Fahrerfeld und belegte Rang 11, Lenny Fürth wurde 13.
Neben den sportlichen Ergebnissen sorgte vor allem das Rahmenprogramm für gute Stimmung: Hüpfburgen und Kinderfest machten den Renntag auch abseits der Strecke zu einem echten Highlight.
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Für den RV Adler gingen zahlreiche Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer an den Start. Besonders stark präsentierte sich Moritz Julius Koll in der U15, der den Slalom mit deutlichem Vorsprung gewann. Trotz eines Sturzes direkt nach dem Start kämpfte er sich im Rennen eindrucksvoll bis auf Platz 5 nach vorne und sicherte sich Rang 2 in der Tageswertung. Ebenfalls in der U15 überzeugte Ben Leistner mit einer starken Aufholjagd. Nach einem Sturz im Slalom startete er aus dem Mittelfeld, schloss jedoch bereits in der ersten Runde zur Spitze auf und gewann das Rennen souverän mit großem Vorsprung. Auch Silas Pott bestätigte bei seinem ersten Jahr in der U15 mit Rang 11 eine solide Leistung.
In der U13 zeigte Farin Jungbluth bei schwierigen Bedingungen eine starke Leistung und fuhr im Rennen auf Platz 3. Bei den Schülerinnen U13 überzeugte Marie D’Altili mit Platz 2 im Slalom und verpasste im Rennen das Podium nur knapp. In der Tageswertung reichte es dennoch für Rang 2, wodurch sie sich in der XCO-Gesamtwertung auf Platz 3 verbessern konnte.
In der stark besetzten U11 gingen mit Theresa Schöler, Levin Kremser, Mats Dahlke und Felix Zingel gleich vier Adler an den Start. Trotz nasser Bedingungen zeigten alle vier starke Leistungen im Slalom. Besonders Felix überzeugte mit Platz 1. Im anschließenden Rennen mussten sich viele Fahrer erstmals schwierigen Wetterbedingungen stellen. Theresa musste das Rennen nach einem Sturz leider vorzeitig beenden, erreichte durch ihre starke Slalomleistung aber dennoch Platz 6 in der Tageswertung. Felix belegte Rang 7 im Rennen und wurde Vierter der Tageswertung, womit er erstmals Preisgeld im NRW Cup gewann. In der U9 fuhr Pit Fürth mit einem couragierten Rennen auf Platz 2, während sein Bruder Lenny in der U7 einen starken 4. Platz belegte.