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Die Bergischen Adler beim Sparkassen-Giro in Bochum

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Adlerfahrer Jens Landwehr bei seiner Zieleinfahrt

Adlerfahrer Jens Landwehr bei seiner Zieleinfahrt
Vergangenen Sonntag stand in Bochum der Sparkassen-Giro an und die vier Adler Raoul Henke, Jens Landwehr, Mike Milling und Jörg Rusch machten sich auf, am Jedermann-Klassiker teilzunehmen. Die Strecke umfasste 6 Runden mit insgesamt 80 Kilometern durch die Bochumer Innenstadt und verlangte dem Fahrerfeld teils durch Schlaglöcher, teils durch enge Passagen, einiges an Konzentration ab.

Von Beginn an war das Rennen sehr schnell, sodass sich kein Adler in der Spitzengruppe halten konnte. Durch die hohen Renngeschwindigkeiten und den etwas verwinkelten Kurs kam es zu einigen Stürzen und Defekten, in die auch die Adler verwickelt wurden. Mike Milling musste nach technischem Defekt sein Rennen vorzeitig beenden, Jens und Jörg stürzten, konnten aber zuende fahren.

Raoul konnte als erster der Adler Fahrer sein Rennen mit einem Schnitt von über 41 km/h auf Altersklassenplatz 61 bei den Masters 2 und Gesamtplatz 170 beenden. 23. bei den Masters 3 und 191. wurde Jörg Rusch, trotz seines Sturzes unmittelbar vor der Zieldurchfahrt. Platz 55 bei den Masters 3 und 317 gesamt konnte Jens Landwehr für sich behaupten.

British Columbia Bike Race

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Enter Biritish Columbia
Enter Biritish Columbia

Enter Biritish Columbia
Mythos BC Bike Race. Tom war in Kanada und hat sich gedacht, wär doch ne coole Nummer dort mitzufahren. Gedacht, geplant, gemacht!

Im Detail [ sind seine Erlebnisse hier zu lesen ]

Night on Bike

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Felix nach der Siegerehrung
Felix nach der Siegerehrung

Felix nach der Siegerehrung
Von Samstag auf Sonntag fand in Radevormwald die dritte Ausgabe der Night on Bike statt. Veranstalter Sven Schreiber und seine Mannen legten den Fahrern eine traumhaft anspruchsvolle Strecke mit 12 Kilometern und 180 Höhenmetern vor. Eine der anspruchsvollsten überhaupt, für ein Rennen über Nacht, laut Meinung des Verfassers.
Die Adler aus Lüttringhausen waren mit einigen Fahrern in verschiedenen Teams vor Ort.
Wie bereits verkündet wurde, gewann Felix Pembaur die Einzelstarterwertung. Aber so was von souverän, das muß man als U23 Fahrer über die Distanz und Tageszeit erst einmal nachmachen. Er fuhr wie fast immer, in den Diensten von Campana Radsport. Unser zweiter Einzelstarter, Sven Lüdtke, bekam in der Nacht Magenprobleme und gab das Rennen auf.
Im 2er Team war Marcus Müller unterwegs. Er und sein Campana Teampartner erreichten zum Rennende Platz 5. Thorsten Voigthaus und Sven Lüdtke fuhren als 39. der 2er Wertung für das Team von sportlerhelfen.
Im 4er Team erreichte das Team Veterano im Trikot von Radsport Nagel den 21. Platz. Hier kämpften die "alten Recken" Helmut Pott, Willi Kaiser, Bernd Niebuhr und Wolfgang Hoffmann um jeden Meter.
Jan Küpper und Martin Bäppler waren ebenfalls für das Charity Team sportlerhelfen unterwegs. Mit dem 6er Team kam man auf Platz 5.
Team Pirate machte Stimmung
Team Pirate machte Stimmung

Team Pirate machte Stimmung

Eine insgesamt sehr angenehme Veranstaltung. Top organisiert, eine familiäre Atmosphäre mit dementsprechender Stimmung und tollen Zuschauern. Bis in die Morgenstunden stand am sogenannten "Schweineberg" ein Mann mit Stadiontröte und feuerte die Fahrer an. Egal wenn man unterwegs traf, alle Zuschauer klatschten und waren dabei, toll.
Nicht geplant war das heftige Gewitter, welches für eine Rennunterbrachung sorgte. Gepaart mit dem Starkregen eine notwendige und sinnvolle Entscheidung des Veranstalters. Im Anschluß soll die Strecke teilweise unbefahrbar gewesen sein, weshalb ein Rennabbruch durchgeführt wurde. Ich sage bewußt soll, denn die Meinung ging in Fahrerkreisen auseinander. Auf der einen Seite verständlich, das Wasser, Erde und Wurzeln ein rutschiges Gemisch ergeben, auf der anderen Seite ist es ein MTB Rennen und kein Ponyhof. Jeder hat einen Haftungsausschluß unterschrieben und nennt sich Mountainbiker. Alte Regel, wenn kein fahren, dann schieben. Ist auf jedem Etappenrennen so und bei anderen Rennen auch. Ja, es war früh, alle waren müde etc., wie gesagt, es war kontrovers.
Fazit, trotzdem eine runde Sache und bis zum nächsten Jahr.

 

Jens und Dominique bei der Hochsauerland Challenge '15

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Die Adler am Start der Hochsauerlandchallenge

Die Adler am Start der Hochsauerlandchallenge
Vergangenen Sonntag, 28.06., fuhren Jens Landwehr und Dominique Felchner bei der Hochsauerland Challenge. Dominique konnte hier den 2. Platz in seiner Altersklasse U17 und den 19. Gesamtplatz erkämpfen. Jens erreichte Platz 7 bei den Masters 3 und Platz 42 gesamt. Hier ein kurzer Bericht von den Beiden.

Es wurden zwei Rennen über 52 und 104 km ausgefahren. Die 52 km Runde ist sehr anspruchsvoll mit insgesamt 750 Höhenmeter. Dominique und ich (Jens) gingen hoch motiviert an den Start, das Rennen wurde jedoch zu einer echten „Challenge“ und das aus unterschiedlichen Gründen. Die ersten 20 km führten bergab und wir konnten uns nach gutem Start im ersten Viertel des Feldes von 60 Fahrern positionieren. Den ersten Hügel konnte ich noch mit den ersten überwinden. Am zweiten musste ich jedoch meiner Bergschwäche Tribut zollen und verlor den Anschluss zum Hauptfeld. Zunächst in einer 5er Gruppe, später, nachdem ich mich von meinen vier Mitstreitern lösen konnte, allein, kämpfte ich mich die Steigungen des Hochsauerlandes hinauf. Am Ende reichte es zu einem 42 Platz und zum 7. Platz in meiner Altersklasse M3 auf einem wunderschönen aber fordernden Kurs. Dominique erging es zunächst besser. Er hielt sich in Schlagweite zur Spitze in einer größeren Gruppe. Dies wurde ihm leider zum Verhängnis, da ein Fahrer der Gruppe eine „Welle“ verpasste und sechs Mann zu Boden schickte. Dominique landete im Straßengraben. Es gelang ihm, dem Stacheldraht geschickt auszuweichen und unverletzt und ohne Defekt das Rennen fortzusetzen. Auf der Zielsteigung überholte er noch einige Fahrer und konnte das Rennen trotz des Sturzes auf Rang 19 gesamt beenden. In der Jugendklasse holte er den 2. Platz. Nach der Zieldurchfahrt genossen wir noch eine Weile die freundliche Atmosphäre im Zielbereich sowie die umfangreiche Verpflegung des Veranstalters. Die „Hochsauerland Challenge“ ist ein top-organisiertes, sportlich anspruchsvolles Hobbyradrennen in einer wunderschönen Landschaft. Sie hat es verdient, dass sich im nächsten Jahr eine größere Gruppe der „bergischen Adler“ dieser Herausforderung stellt.

Jan siegt in Neheim

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Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015
Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015

Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015
Jan & Felix in Neheim:
Am heutigen Sonntag ging es für Jan und mich bei bestem Wetter zum Marathon in Neheim. Wir beide gingen über die Kurzdistanz an den Start. Die Strecke ist sehr schnell und mit nur einer technischen Abfahrt auch technisch nicht besonders anspruchsvoll. Was sich so einfach anhört, macht es aber eigentlich besonders anstrengend, weil man keinen Moment Zeit hat sich mal wieder zu erholen.

Start war um 11:30 Uhr auf dem Marktplatz in Neheim, wo im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags auch immer viel los ist. Durch meinen Sieg im Vorjahr durfte ich dieses Jahr mit der Nummer 1 Starten, dass es extrem schwer wird den heute zu verteidigen war mir klar. Ich durfte von vorne an den Start gehen, Jan musste leider in den zweiten Block. Nach dem Start versuchte Jan schnell Plätze gut zu machen und nutzte hierfür auch den Gehweg, blöderweise führte der plötzlich hinter die Leitplanke und endete dort bald. Bis Jan sein Rad über die Leitplanke zurück auf die Straße gebracht hatte, war das komplette Feld vorbei gerauscht, so dass Jan das ganze Feld erst mal wieder von hinten aufrollen musste. Ich hatte während dessen einen guten Start und konnte nach dem etwa 3,5 Kilometer langen Straßenstück mit der Spitze in den Wald einbiegen. Am Berg angekommen musste ich dann aber doch ganz bald die ersten ziehen lassen, unter anderem Ben Zwiehoff sorgte vorne für ordentlich Tempo. Spätestens am zweiten Berg merkte ich dann aber doch, dass es heute einfach nicht so richtig laufen wollte, die Beine waren schwer, ich fand nicht meinen Rhythmus nicht und auch das Atmen lief nicht so richtig, so dass ich noch einige Starter fahren lassen musste.

Am Ende reichte es dann immerhin noch für einen fünften Platz Gesamt und für Platz drei in der Altersklasse.

Ein super Rennen legte während dessen Jan hin. Er kämpfte sich nach seinem Startproblem schnell wieder nach vorne hin zurück. Zusammen mit einen weiteren Fahrer der U19 kämpfte er um den Sieg.  Da es wegen des langen Flachstücks vor dem Zieleinlauf auf dem Marktplatz häufig zum Sprintfinish kommt, hatten wir uns die letzten Meter vorher genauer angeschaut. Jan zog genau im richtigen Moment zum Sprint an und konnte so seine Altersklasse mit zwei Sekunden Vorsprung gewinnen. Gesamt fuhr er auf den 23ten Platz.

Nächstes Wochenende steht dann die Night on Bike in Rade an. Am Freitag geht es um 20 Uhr mit dem City Eliminator los. Am Samstag steht dann um 17 Uhr der Bergsprint an, bevor dann um 20 Uhr das 14h Rennen startet. Für mich eines der absoluten Highlights dieses Jahr; und neben mir würden sich sicher auch alle anderen Adler über viele bekannte Gesichter an der Strecke freuen. ;-)

plötzlich Sieger | Felix in Saalhausen

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Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger
Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger

Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger
Am Samstag stand der zweite Lauf der Marathon Trophy in Saalhausen an.
Gut ausgeschlafen, da der Start erst um 14:15 Uhr war, ging ich auf der 40 Kilometerrunde an den Start.
Vor der 40 Kilometer Distanz durften die Fahrer über 60 Kilometer auf die Strecke. Vorher war für mich schon klar, dass ich auf dem ca 1,5 Kilometer langen Straßenstück nach dem Start möglichst viele Plätze raus holen muss, da dass Überholen danach im Wald erfahrungsgemäß extrem anstrengend ist. Damit sollte ich dieses Jahr keine Probleme haben, der Start lief perfekt für mich, nach einem etwa 500 Meter langen Sprint hatte ich schon zur Spitze des Halbmarathons aufgeschlossen. Im ersten Anstieg waren dann neben mir mit Alexander Koch und Mirko Kloppenburg nur noch zwei weitere Fahrer der Kurzstrecke ganz vorne zu sehen. Alex machte es Mirko und mir ziemlich schwer in seiner Nähe zu bleiben, nach etwa 10 Kilometern war ich aber wieder dran und wir fuhren bis zur ersten Streckenteilung bei Kilometer 30 zusammen mit noch einigen weiteren Fahrern des Halbmarathons. Bei der Streckenteilung, nicht mehr weit von der Spitze des letzten Berges entfernt, musste ich dann Alex aber leider fahren lassen.
In der Abfahrt, als Alex den Sieg dann eigentlich schon sicher hatte, bog das Führungsmotorrad an der zweiten Streckenteilungen, welche durch eine schlecht gewählte Beschilderung viel Interpretationsfreiraum ließ, falsch ab und leitete Alex auf eine etwa 6 bis 7 Kilometer lange Zusatzschleife. Ich selbst kam auch an der Streckenteilung zum stocken, entschied mich aber nach kurzen Überlegen glücklicherweise für den richtigen Weg.
Saalhausen 2015 Podium
Saalhausen 2015 Podium

Saalhausen 2015 Podium

Als ich am Ende der langen Abfahrt dann nach 1:43h ins Ziel einfuhr, war ich schon sehr verwundert, dass noch niemand da war. Offiziell bedeutete dies für mich den Gesamtsieg, verdienter Sieger ist aber sicher Alexander Koch, der für mich ohne den Verfahrer sicher nicht mehr einholbar gewesen wäre. Im Ziel stand ich dann erst einmal gute 10 Minuten lang alleine, da auch viele der weiteren Fahrer sich an der Abzweigung für den falschen Weg entschieden.
Aber egal ob Erster oder Zweiter, die Form geht deutlich aufwärts, das Pech der vergangenen Wochen scheint endgültig überstanden und ich bin wieder ganz optimistisch in der zweiten Saisonhälfte eine vielleicht sogar ähnliche Leistung, wie im vergangenen Jahr abrufen zu können.

Am Sonntag gin es dann mit dem Rennrad nach Saalhausen zur Cross Country DM, um noch einmal den Profis bei der Arbeit zuzuschauen und noch ein paar Kilometer zu sammeln, um in zwei Wochen beim 14h Rennen in Rade fit zu sein.

Erstmal geht es aber nächste Woche weiter zum Marathon nach Neheim.

Beste Grüße
Felix