Duathlon in Mettmann

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Hier ein Nachbericht von Manuel Ochs zu seinen Erlebnissen beim Duathlon in Mettmann am 17.04.16.

Am 17.04 lud der Mettmann sport e.V. zum Duathlon ein. 5km laufen, gefolgt von 24km auf dem Rad und zum Abschluss noch einmal für 2,5 km auf die Laufschuhe wechseln hörte sich nicht sonderlich schwer an, also folgte ich der Einladung. Kurz vor dem Start sorgte Petrus noch für eine nasse Strecke, danach folgte ein Mix aus Sonne und Wolken bei gut 10°C. Pünktlich um 9:30 uhr fiel der Startschuss. Die ersten 5km Laufen gingen echt gut - viel besser als erwartet. Die Strecke verlief im ersten Teil ländlich und danach durch ein Wohngebiet und auch ein paar Steigungen waren zu überwinden, so kam ich nach 20:22min in der Wechselzone an.

Schnell die Schuhe umziehen, Helm auf und ab aufs Rad. 24 wellige Kilometer durch das schöne Neandertal mit 287 Höhenmetern habe ich mit einem Durschnitt von 32km/h hinter mich gebracht. Windschattenfahren war hier verboten. Bis zum letzten Wechsel von Rad-auf Laufausrüstung vergingen 45:57min.

Helm ab, Laufschuhe an und los ging es auf die letzten 2,5km Laufstrecke. Jetzt ging das Laufen nicht mehr ganz so leicht. Alles tat weh und ich hatte das Gefühl, eine Ewigkeit zu laufen. Am Ende war ich dann froh im Ziel angekommen zu sein und überrascht, für den Laufabschnitt nur 10:33min gebraucht zu haben. Mit einer Gesamtzeit von 1:19:11 und Platz 7 in der Altersklasse bin ich durchaus zufrieden.

Eine schöne Veranstaltung die ich bestimmt nicht das letzte mal besucht habe und auch guten Gewissens an andere Adler weiterempfehlen kann, die vielleicht auch Gefallen am Laufschuhe schnüren finden.

Die Bergischen Adler beim Münsterland Giro

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Neben Manuel waren auch die restlichen bergischen Adler am vergangenen Wochenende noch auf Kurs und nahmen am Münsterland Giro teil - mit dabei Jörg Rusch, Jens Landwehr, Thorsten Koll, Axel Schacht und Mike Milling. In Münster war es mit 7°C morgens noch sehr kalt, taute aber bis zum Zieleinlauf bis 16°C auf (bei blauem Himmel und Sonnenschein). Die 60km Renndistanz nahmen Jörg, Jens, Thorsten und Mike Milling in Angriff, auf den 110km fuhr alleinig Axel Schacht von den Adlern. Jerome Mattern ermöglichte einigen Adler Fahrern durch das Abholen der Startunterlagen einen absolut stressfreien Renntag und fuhr selbst über die 60km nach 1:31:08 auf Platz 566 gesamt und Platz 83 in der Männerhauptklasse. Hier die Ergebnisse der ADLER Fahrer:

  • Jörg Rusch, Masters 3, 1:20:05 - Platz 39 - AK Platz 5
  • Jens Landwehr, Masters 3, 1:27:01 - Platz 330 - AK Platz 56
  • Thorsten Koll, Masters 1, 1:25:50 - Platz 257, AK Platz 65
  • Mike Milling, Masters 1, 1:20:07 - Platz 59, AK Platz 19
  • Axel Schacht, Masters 4, 2:49:33 - Platz 499, AK Platz 10

Manuel in Kempen

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Manuel in Kempen bei seinem Saisonabschluss

Manuel in Kempen bei seinem Saisonabschluss
Am vergangenen Wochenende startete Manuel Ochs in Kempen über 38.8km in der Hobbyklasse. Beeinträchtigt durch eine kürzlich erst auskurierte Krankheit war der Trainingsstand nicht optimal und auch technisch musste er auf die gewohnte Rennmaschine verzichten und ein Ersatzrad einsetzen. Bei bewölktem Wetter und 20°C Außentemperatur gingen in seiner Klasse ca. 80 Fahrer an den Start, wobei das Hauptfeld direkt während der ersten Runden erheblich dezimierte, da Vielen die 45 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit im Feld zu hoch war. In den weiteren Runden fuhr das Feld sehr nervös, es war also große Aufmerksamkeit gefragt. Diese zahlte sich für Manuel in der letzten Runde auch aus, da ein Fahrer vor ihm mit einem Fahrfehler fast für einen Sturz gesorgt hätte - nur leider war der Zielsprint damit für Manuel erledigt. Mit einem dennoch zufriedenstellenden Platz 55 beendete Manuel in Kempen seine Rennsaison für 2015.

Vattenfall Cyclassics '15 in Hamburg

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Das Adler Team glücklich im Ziel (es fehlt Jörg Rusch)

Das Adler Team glücklich im Ziel (es fehlt Jörg Rusch)
Neben André Greipel und Co. waren dieses Jahr auch einige Adler Teil der Vattenfall Cyclassics 2015 in Hamburg - nach über 25 Jahren starteten diesmal auch wieder mit Martina Felchner und Birgit Henke zwei Frauen für den RV Adler auf dem Rennrad! Raoul Henke, Jens Landwehr und Jörg Rusch komplettierten das Adler Team für diesen Renntag. Angereist waren die fünf Adler schon am Vortag, um in Ruhe die Startunterlagen abholen und noch ein bisschen die Hamburger Hafenluft und die Bike Messe genießen zu können. Am Renntag selbst kam vor dem frühen Start noch etwas Hektik auf; Martina musste um 6 Uhr nochmal ihre Startnummer tauschen, da sie zuerst die Nummer einer dänischen Starterin erhalten hatte. Ab 7 Uhr standen die Adler dann in ihrem Startblock und warteten bei unvorstellbarer Atmosphäre mitten unter tausenden anderen Rennradlern auf den offiziellen Startschuss für die 53km lange Strecke. Jörg startete in einem Team auf die 100km Strecke und unterstützte dabei einen Freund, der nach längerer Krankheit noch einmal die drei Stunden unterbieten wollte - mit Erfolg. Um 7.45 Uhr war es dann für die anderen Vier so weit, der Startblock rollte los und die Adler mittendrin. Schon bald konnten Fahrer aus den vorherigen Blöcken eingeholt werden, Jens und Raoul dienten als Zugpferde für die beiden Adler Frauen.
Novum: Nach über 25 Jahren sind auch wieder Rennradfahrerinnen für den Adler am Start!

Novum: Nach über 25 Jahren sind auch wieder Rennradfahrerinnen für den Adler am Start!
Die Strecke führte erst in den Hamburger Westen Richtung Pinneberg und Wedel, zurück in die City ging es mit einem kleinen Berg in Blankenese und über die Reeperbahn bis zum Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße. Die Organisation an diesem Tag konnte sich sehen lassen und auch die Fahrdisziplin im Feld ließ keine Wünsche offen. Mit den folgenden Ergebnissen können sich die Fünf über ein sehr gelungenes Rennwochenende freuen:

  • Martina Felchner: 220. gesamt, 30. bei den Seniorinnen 3
  • Birgit Henke: 20. gesamt, 8. bei den Seniorinnen 2
  • Raoul Henke: 531. gesamt, 152. bei den Senioren 2
  • Jens Landwehr: 2105. gesamt, 435. bei den Senioren 3

Die Bergischen Adler beim Sparkassen-Giro in Bochum

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Adlerfahrer Jens Landwehr bei seiner Zieleinfahrt

Adlerfahrer Jens Landwehr bei seiner Zieleinfahrt
Vergangenen Sonntag stand in Bochum der Sparkassen-Giro an und die vier Adler Raoul Henke, Jens Landwehr, Mike Milling und Jörg Rusch machten sich auf, am Jedermann-Klassiker teilzunehmen. Die Strecke umfasste 6 Runden mit insgesamt 80 Kilometern durch die Bochumer Innenstadt und verlangte dem Fahrerfeld teils durch Schlaglöcher, teils durch enge Passagen, einiges an Konzentration ab.

Von Beginn an war das Rennen sehr schnell, sodass sich kein Adler in der Spitzengruppe halten konnte. Durch die hohen Renngeschwindigkeiten und den etwas verwinkelten Kurs kam es zu einigen Stürzen und Defekten, in die auch die Adler verwickelt wurden. Mike Milling musste nach technischem Defekt sein Rennen vorzeitig beenden, Jens und Jörg stürzten, konnten aber zuende fahren.

Raoul konnte als erster der Adler Fahrer sein Rennen mit einem Schnitt von über 41 km/h auf Altersklassenplatz 61 bei den Masters 2 und Gesamtplatz 170 beenden. 23. bei den Masters 3 und 191. wurde Jörg Rusch, trotz seines Sturzes unmittelbar vor der Zieldurchfahrt. Platz 55 bei den Masters 3 und 317 gesamt konnte Jens Landwehr für sich behaupten.

Jens und Dominique bei der Hochsauerland Challenge '15

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Die Adler am Start der Hochsauerlandchallenge

Die Adler am Start der Hochsauerlandchallenge
Vergangenen Sonntag, 28.06., fuhren Jens Landwehr und Dominique Felchner bei der Hochsauerland Challenge. Dominique konnte hier den 2. Platz in seiner Altersklasse U17 und den 19. Gesamtplatz erkämpfen. Jens erreichte Platz 7 bei den Masters 3 und Platz 42 gesamt. Hier ein kurzer Bericht von den Beiden.

Es wurden zwei Rennen über 52 und 104 km ausgefahren. Die 52 km Runde ist sehr anspruchsvoll mit insgesamt 750 Höhenmeter. Dominique und ich (Jens) gingen hoch motiviert an den Start, das Rennen wurde jedoch zu einer echten „Challenge“ und das aus unterschiedlichen Gründen. Die ersten 20 km führten bergab und wir konnten uns nach gutem Start im ersten Viertel des Feldes von 60 Fahrern positionieren. Den ersten Hügel konnte ich noch mit den ersten überwinden. Am zweiten musste ich jedoch meiner Bergschwäche Tribut zollen und verlor den Anschluss zum Hauptfeld. Zunächst in einer 5er Gruppe, später, nachdem ich mich von meinen vier Mitstreitern lösen konnte, allein, kämpfte ich mich die Steigungen des Hochsauerlandes hinauf. Am Ende reichte es zu einem 42 Platz und zum 7. Platz in meiner Altersklasse M3 auf einem wunderschönen aber fordernden Kurs. Dominique erging es zunächst besser. Er hielt sich in Schlagweite zur Spitze in einer größeren Gruppe. Dies wurde ihm leider zum Verhängnis, da ein Fahrer der Gruppe eine „Welle“ verpasste und sechs Mann zu Boden schickte. Dominique landete im Straßengraben. Es gelang ihm, dem Stacheldraht geschickt auszuweichen und unverletzt und ohne Defekt das Rennen fortzusetzen. Auf der Zielsteigung überholte er noch einige Fahrer und konnte das Rennen trotz des Sturzes auf Rang 19 gesamt beenden. In der Jugendklasse holte er den 2. Platz. Nach der Zieldurchfahrt genossen wir noch eine Weile die freundliche Atmosphäre im Zielbereich sowie die umfangreiche Verpflegung des Veranstalters. Die „Hochsauerland Challenge“ ist ein top-organisiertes, sportlich anspruchsvolles Hobbyradrennen in einer wunderschönen Landschaft. Sie hat es verdient, dass sich im nächsten Jahr eine größere Gruppe der „bergischen Adler“ dieser Herausforderung stellt.